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Führungen durch das Haus und viele Informationen rund um die Einrichtung ab 12 UhrTag der offenen Baustelle beim LuWiA in Romrod

ROMROD (ol). Am kommenden Samstag, den 8. Juni öffnet die Baustelle der neuen  Einrichtung „Betreutes Wohnen im Alter” – kurz: LuWiA“ zum ersten Mal ihre Türen für Interessierte und Besucher. Der neue Betreiber, die Altenhilfe St. Elisabeth und das Mehrgenerationenhaus Romrod stellen vor Ort das Konzept für die Einrichtung und die Arbeit des Mehrgenerationenhauses vor.

In der Veranstaltungsankündigung heißt es, alle 30 Minuten findet eine Führung durchs Haus statt. Bewohnerzimmer, Wohnbereiche mit Küchen, Tagespflegestätte und Mehrgenerationen-Haus-Begegnungsstätte können in kleinen Gruppen besichtigt werden.

Schon seit zehn Jahren gibt es das Mehrgenerationenhaus Romrod als Förderprojekt des Bundesfamilienministeriums. Unter dem Motto „Finden, was man sucht“ und „Geben, was man kann“ werden seitdem unterschiedliche Projekte für Menschen jeden Alters organisiert. Die Verbindung der Generationen und Vernetzung zwischen ehrenamtlich Tätigen und Fachleuten sowie Unternehmen ist das Ziel der Arbeit des Mehrgenerationenhauses.

Die Ergebnisse der Arbeite zeigen sich in Romrod unter anderem in der Organisation des Tagesmütternetzwerkes, Projekten wie „Fair-Fahrt“, Nachbarschaftshilfe Romrod und Erinnerungswerkstatt wie auch beim Ehrenamtspreis der Stadt Romrod, den Ferienspielen und verschiedenen Kursangeboten.

Gemeinsam mit der Altenhilfe St. Elisabeth möchte das Mehrgenerationenaus Romrod in der Begegnungsstätte der Einrichtung „LuWiA“ Ansprechpartner für die Anliegen der Menschen, Kurse und Aktivitäten vor Ort sein. Fürdas leibliche Wohl beim Tag der offenen Baustelle sorgen das Mehrgenerationenhaus und die Sportfreunde Romrod. Alle Beteiligten freuen sich auf viele interessierte Besucher!



3 Gedanken zu “Tag der offenen Baustelle beim LuWiA in Romrod

  1. Da war ja heute gar nix los, warum wohl? Wird sich auch das jetzt wieder schön geredet werden? Da waren zeitgleich mehr Randalierer im ehemaligen Sanatorium…

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  2. werde ich mit meinen offenen Beinen morgen mal zur ewigen, äh offenen Baustelle pilgern und hoffen, nicht in eine offene Baugrube zu fallen. Bei den eng getakteten Besichtigungstouren werde ich allerdings Atemnot bekommen. Aber man kann ja vielleicht auf halber Strecke erst mal verschnaufen und für den Rückweg ein paar Gruppen überspringen. Alte Frau ist schließlich kein D-Zug.

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  3. Wie schön, wie bunt, wie toll – das erinnert alles an die Anfänge vom Sanatorium in Romrod!

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