Foto: Stadt Homberg Ohm

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Imagefilm der Freiwilligen Feuerwehren in Homberg OhmZwischen Retten, Löschen, Bergen und Schützen

HOMBERG OHM (ol). Ende Februar wurde der neue Imagefilm der Freiwilligen Feuerwehren in Homberg Ohm der Öffentlichkeit präsentiert. Er zeigt eindrucksvoll alle Facetten der Feuerwehrarbeit zwischen Retten, Löschen, Bergen und Schützen.


In der Pressemitteilung der Stadt Homberg heißt es, beispielhafte Einsätze bei Hausbränden, Autounfällen und Unwettern wechseln sich mit Szenen von Fortbildungen oder Übungen zur Höhenrettung ab. Auch die Jugendarbeit komme in der Darstellung nicht zu kurz.

Nachdem die Aktiven der Homberger Feuerwehren bei den Filmarbeiten für die Unfallkasse Hessen vor zwei Jahren erste Erfahrungen gesammelt hatten, wurde der Plan gefasst, auch einen eigenen Imagefilm über die Feuerwehren der Stadt Homberg drehen zu lassen.

Wie beim Film der Unfallkasse beauftragte die Feuerwehr Christian Kretzschmar von der Agentur Bildgabe aus Fulda. Freundlicherweise stellte auch der Vogelsberger Journalist Philipp Weitzel Videomaterial für den Film zur Verfügung. Finanziell ermöglicht worden seien die Filmarbeiten durch das damalige Honorar der Unfallkasse Hessen und durch die Unterstützung aller Homberger Feuerwehrvereine sowie der Stadt Homberg (Ohm).

„Herausgekommen ist in unseren Augen, ein sehr schöner Film, der das Aufgabenfeld aller Homberger Feuerwehren beleuchtet und auf den man schon ein wenig stolz sein darf“ lautet das Fazit von Stadtbrandinspektor Thomas Stein.

Der Film ist zu sehen auf der gemeinsamen Homepage der Feuerwehren Homberg (Ohm) und auf der städtischen Homepage.

2 Gedanken zu “Zwischen Retten, Löschen, Bergen und Schützen

  1. >> Titelvorschlag schon mal: „Zwischen Betten, Höschen, Ärger und Schützen“ <<
    Man sollte wohl zweimal hinsehen, wen man denn in unsere Gesellschaft so "integriert". "Biedermann und die Brandstifter" (https://www.youtube.com/watch?v=jrGmNXjjDNk) heißt das berühmte Stück von Max Frisch über das Eindringen der Barbarei in die bürgerliche Welt einer "Kulturnation". Gerade wiederholt sich die Geschichte als Farce, indem die verblödete Schickeria-Elite unseres Landes, die selbst alle moralischen Maßstäbe verloren hat (siehe Deutsche Bank), die Brandbeschleuniger im Zerfall unserer Gesellschaft zu Leitfiguren der Integration adelt, nur weil die mit ihrem hirnrissigen Tourette-Rapp ne Menge Geld verdienen, das ja bekanntlich nicht stinkt, egal wo's herkommt und wo's hingeht.
    Nichts gegen unsere Feuerwehren als Ort der Integration. Hier können junge Menschen aus ganz anderen Kulturkreisen, wo die Selbstbehauptung des eigenen Familienclans das oberste Ziel ist, eine ganz andere Kultur von Gemeinsinn erfahren und einüben. Diesen Lerneffekt darf man aber nicht gleich wieder durch übertriebene "Toleranz" gegenüber antisozialen Einstellungen und allen nur denkbaren Multikulti-Unsitten zunichte machen. Im Gegenteil: In sämtlichen Bereichen unserer Gesellschaft sollte sichtbar werden, dass – ähnlich den Feuerwehrdienstvorschriften – bestimmte Kenntnisse und Verhaltensweisen notfalls auch drillmäßig eingeübt werden müssen, damit im Ernst- und Einsatzfall nicht das Chaos ausbricht. Wenn das nicht verstanden wird, muss der eine oder andere seinen volltätowierten Luxuskörper eben wieder in seine ehemaligen Stammesgebiete zurück bewegen.

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  2. Ja, INTEGRATION wird bei der Feuerwehr groß geschrieben! Das vergessen viele, die Flüchtlingsunterkünfte lieber anzünden statt zu löschen, zu retten, zu bergen usw.. Aber wo ist dieses wichtige Thema in dem schönen Imagefilm, verspüren die Ureinwohner unter den Feuerwehr Aktiven im Migrationshintergrund noch immer deutliche Zurückhaltung (siehe https://www.lfv-bayern.de/informationen/integration-der-feuerwehr/)?
    Wer wüsste nicht besser um die integrativen Kräfte der Feuerwehr als unser „Integrations-Bambi Bushido“. Hier zunächst mal ein sachdienlicher Textauszug des Brandschutzexperten:
    „Die Leute renn‘ weg als wenn mein Atem Feuer wär
    wenn Mein Atem Feuer wär hier nimm mein Handy ruf die Feuerwehr
    Ich komm nich klar ich hab Benzin in den Venen
    Ich spiel alleine weil dir jeder sagt komm‘ spiel nicht mit dem
    […]
    Ich bin Kanacke deswegen fragen mich Kunden nach Drogen
    Sie gucken nach oben, ich brauch nur eine Hook und 2 Strophen
    Ich spucke Feuerbälle spuck sie auf euch dummen Idioten
    […]
    Das Feuer in mir zeigt euch das ist nicht mehr euer Revier
    Was für ein Gefühl, ich schlaf in ’nem Bett aus Feuer
    Und schreibe jedem meiner Feinde ein Rap aus Feuer, Booom!
    Ja, äh, booom, booom… Eine solche Lagedarstellung erfordert natürlich eine realistische Korrektur dieses harmonisierenden Imagefilms. Titelvorschlag schon mal: „Zwischen Betten, Höschen, Ärger und Schützen“. Weitere Info: https://youtu.be/og-FbG2AJuU?t=170

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