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Auf rutschiger Fahrbahn von der Straße abgekommen - Mutter und Kinder leicht verletztSchwerer Verkehrsunfall zwischen Reibertenrod und Willingshausen

UPDATE|REIBERTENROD (ol). Kurz nach einem überraschenden Regenschauer kam es zwischen Reibertenrod und Willingshausen auf der L3145 zu einem schweren Verkehrsunfall auf rutschiger Fahrbahn. Eine Mutter und ihre zwei Kinder wurden dabei leicht verletzt. 



Wie die Polizei vor Ort schilderte, sei das Fahrzeug auf rutschiger Straße von der Fahrbahn abgekommen und im Graben gelandet. Aufgrund der Höhe des Grabens wurde die Tür des Fahrzeuges blockiert und die Insassen, eine Mutter mit ihren zwei Töchtern, wurden im Fahrzeug eingesperrt. Die Feuerwehr der Stadt Alsfeld war mit 25 Einsatzkräften vor Ort und half mit hydraulischen Rettungsgeräten dabei, die eingeschlossenen Personen über den Kofferraum aus dem Auto zu befreien.

Anschließend konnte das Unfallfahrzeug aus dem Graben geholt werden. Die Mutter und ihre beiden Kinder wurden dabei leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst vorsorglich in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Gleichzeitig löschte ein weiteres Einsatzteam der Feuerwehr einen brennenden Mülleimer am Alsfelder Bahnhof.

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7 Gedanken zu “Schwerer Verkehrsunfall zwischen Reibertenrod und Willingshausen

    1. Ist doch klar: Der Dauerkommentator Julius. Und mal ehrlich: Sieht das verunglückte Fahrzeug im Straßengraben nicht auch tatsächlich ein ganz klein bisschen unnötig aus? Indiz: Das Fähnchen an der Antenne und die offene Heckklappe. Doch, doch.

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  1. Im Winter sollte Mann/Frau nicht zuviel/unnötig Autofahren, wenn es nicht wirklich nötig ist. Man kann der beste Fahrer/in der Welt sein, es nützt alles nichts wenn der andere ins schleudern gerät und einen totfährt.
    In diesem Fall ist es nochmal glimpflich ausgegangen sie hätte auch in den Gegenverkehr schleuidern können Frontal.
    Gute Besserung allen.

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    1. Stimmt, unnötiges Autofahren erhöht das Risiko, auf winterlichen Straßen in Unfälle verwickelt zu werden. Weiß jeder. Hat aber offensichtlich noch nicht jeder zu einem Kommentar verarbeitet.
      Und boah! Was da alles hätte passieren können… Die ersten hundert Vorschläge (Schleudern in den Gegenverkehr, fährt er in den Graben, fressen ihn die Raben usw.) nehmen an einem Gewinnspiel teil.
      Generell sollte man nicht unnötig Kommentare verfassen, „wenn es nicht wirklich nötig ist“. Genau. Hier war es jetzt wirklich nicht nötig.

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      1. Genau aus dem Grund weil solche getroffene Hundewie du immer bellen, werde ich weiter kommentieren LOOOOOOOOOL, ist mein gutes Recht in der Demokratie, noch sind die NSDAP Nachfolge Faschos die im Bundestag rumkriechen nicht an der Macht die uns alles verbieten werden/können.

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