Foto: Asklepios Kliniken Nordhessen

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Kostenloser Vortrag im Asklepios Klinikum in Schwalmstadt am 14. Januar um 18 UhrDiagnose, Therapie und Umgang mit Demenz

SCHWALMSTADT (ol). Die erfolgreiche Vortragsreihe „Gesundheitsakademie“ des Asklepios Klinikums in Schwalmstadt geht auch in diesem Jahr weiter. Den Anfang macht Chefarzt Dr. med. Jens Zemke. Er informiert am Montag, den 14. Januar um 18 Uhr über die „Demenziellen Syndrome“. Der kostenlose Vortrag findet im großen Vortragssaal im Asklepios Klinikum in Schwalmstadt statt.


In der Veranstaltungsankündigung des Klinikums heißt es, rund 1,7 Millionen Menschen in Deutschland leiden laut Statistik derzeit an Demenz, zwei Drittel von ihnen haben die Alzheimer-Krankheit. Und die Zahl nimmt ständig weiter zu. Bis zum Jahr 2050 werde sie nach Schätzungen um mehr als das Doppelte ansteigen. „Die Diagnose Demenz betrifft nie nur den Patienten selbst, sondern immer auch die Menschen in seinem persönlichen Umfeld. Ab dem mittelschweren Stadium einer Demenz ist die Fähigkeit eingeschränkt, unabhängig zu leben, und der Patient ist auf Unterstützung angewiesen. Diese wird oft von den nächsten Angehörigen, also den Lebenspartnern oder den Kindern geleistet“, weiß Dr. Zemke.

Was gibt es Neues in Therapie und Diagnostik? Was erwartet die pflegenden Angehörigen? Antworten auf diese Fragen gibt an diesem Abend der Chefarzt der Geriatrie des Asklepios Klinikums Schwalmstadt und Melsungen, Dr. med. Jens Zemke. Der Eintritt ist selbstverständlich kostenlos. Eine Anmeldung sei nicht erforderlich.

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