Gießen. Symbolbild/tsz

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Im Landkreis Gießen heulen in den nächsten Tagen die Sirenen mit dem Zeichen FeueralarmSirenenanlagen zum Feueralarm werden geprüft

GIEßEN (ol). In den nächsten Tagen werden die Sirenen mit dem Zeichen Feueralarm heulen: Im Landkreis Gießen werden von Dienstag bis Donnerstag, 4. bis 6. September, nämlich die Sirenenanlagen mit dem einminütigen Warnton „Feueralarm“ überprüft.

Am Dienstag, 4. September, findet laut Pressemitteilung des Landkreises die Überprüfung zwischen 17 und 20 Uhr in allen Orts- beziehungsweise Stadtteilen von Allendorf/Lumda, Gießen, Biebertal, Buseck, Fernwald, Heuchelheim, Grünberg und Hungen statt. Zur selben Zeit werden die Sirenen am Mittwoch, 5. September, in den Kommunen Langgöns, Laubach, Lich, Lollar und Pohlheim getestet und am Donnerstag, 6. September, in allen Ortsteilen der Rabenau, Reiskirchen, Staufenberg und Wettenberg, ebenfalls zwischen 17 und 20 Uhr.

Dieses akustische Zeichen dauert eine Minute. Die Sirenen sind dreimal jeweils zwölf Sekunden zu hören. Dazwischen gibt es entsprechend zwei Pausen. Im Ernstfall rufen sie die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Feuerwehrhaus, um von dort zur Einsatzstelle zu eilen und Hilfe zu leisten. In manchen Ortschaften werden die Einsatzkräfte üblicherweise über Funkalarmempfänger – die sogenannte stille Alarmierung – alarmiert, was die Bevölkerung akustisch nicht mitbekommt. Für die Bevölkerung hat das Signal „Feueralarm“ keine weitere Bedeutung.