Das Bild zeigt – von links nach rechts – die Gutachterin Marina Scheffler-Niehoff, die stellvertretende vhs-Leiterin Karin Gröger, vhs-Leiterin Monika Schenker sowie den Dezernenten der vhs, den Ersten Kreisbeigeordneten Dr. Jens Mischak mit dem LQW-Netzwerkbild. Foto: vhs

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Druck eines Netzwerkbildes als Anerkennung für die guten LeistungenVhs des Vogelsbergkreises: Qualität bestätigt

VOGELSBERG (ol). Schon zum vierten Mal ist die Volkshochschule des Vogelsbergkreises in ihrer ausgezeichneten Qualität bestätigt worden: Sie erfüllt die Qualitätsstandards nach Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung und wurde deshalb ausgezeichnet.


Nach einem umfangreichen Selbstreport, einer Visitation und einem Abschlussworkshop zur Festlegung neuer strategischer Ziele habe die Gutachterin der Testierungsstelle Conflex, Marina Scheffler-Niehoff, der Volkshochschule des Vogelsbergkreises (Vhs), genau das bescheinigt. In der Pressemitteilung des Kreises heißt es, in ihrer einführenden Rede betonte Scheffler-Niehoff, dass sie besonders von der Arbeit der Vhs in der Fläche mit Unterstützung von ehrenamtlichen Zweigstellenleitungen, der starken Kundenorientierung und der guten Akzeptanz des Selbstlernzentrums in Lauterbach beeindruckt gewesen sei. Sie habe sie insgesamt als eine Bildungseinrichtung auf sehr hohem Niveau kennen gelernt.

Der Erste Kreisbeigeordnete und Dezernent der Volkshochschule Dr. Jens Mischak, der den Abschlussworkshop aktiv begleite, habe in seinem Fazit die wichtige Rolle der Vhs in der Bildungslandschaft des Vogelsbergkreises hervorgehoben und darauf hingewiesen, dass sie allein in den letzten beiden Jahren in seiner Zuständigkeit bereits etliche Herausforderungen erfolgreich gemeistert habe: Zum Beispiel den Umzug der Geschäftsstelle, durchgreifende personelle Veränderungen oder das starke Anwachsen im Bereich Deutsch als Fremdsprache.

Die Leiterin Monika Schenker, die den Qualitätsprozess schon seit 2003 maßgeblich mit gesteuert habe, freute sich zusammen mit dem gesamten Team über die positive Rückmeldung der Gutachterin und unterstrich die Bedeutung der LQW-Qualitätsarbeit im Alltag der Bildungsstätte. Als erste Dokumentation der erfolgreichen Retestierung überreichte Scheffler-Niehoff den Druck eines Netzwerkbildes, das alle LQW-testierten Erwachsenenbildungseinrichtungen in Deutschland und Österreich symbolisiere. Das Zertifikat selbst werde dann von der Testierungsstelle ausgestellt und zu einem späteren Zeitpunkt übergeben.