Die Zeichen standen direkt auf Wiederholung, und nun ist es wieder soweit: Am 5. Mai wird von 15 bis 18 Uhr im Alsfelder Klostergarten beim Internationalen Freundschaftsfest gemeinsam gefeiert. Foto: Traudi Schlitt

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Internationales Freundschaftsfest am 5. Mai in Alsfeld – Teilnehmende aus mehr als 20 Nationen erwartetAlsfeld bleibt dabei: Vielfalt tut gut

ALSFELD (ol). Mit der Wiederauflage des Internationalen Freundschaftsfestes im vergangenen Jahr hatten die Koordinierungsstellen des Bundesprojekts „Demokratie leben“ in Alsfeld und im Vogelsbergkreis einen Nerv getroffen. Die Zeichen standen direkt auf Wiederholung, und nun ist es wieder soweit: Am 5. Mai wird von 15 bis 18 Uhr im Alsfelder Klostergarten gemeinsam gefeiert, gefördert mit Mitteln aus dem Bundesprojekt.

„Es soll wieder ein buntes Fest werden, an dem Menschen aller Nationen, die im Vogelsbergkreis leben, teilnehmen können“, freuen sich Norbert Kelbassa und Silvia Lucas vom Vorbereitungsteam. Und damit auch alle Menschen, große und kleine, alte und junge, Lust bekommen, einen Frühlingsnachmittag gemeinsam zu verbringen, wird wie immer für ein buntes, unterhaltsames und informatives Programm gesorgt.

Die Trommelgruppe Bambeto war schon m letzten Jahr dabei und hat für dieses Jahr auch wieder ihr Kommen zugesagt. Foto: Traudi Schlitt

Zum einen werden sich verschiedene Demokratieprojekte vorstellen, die Trommelgruppe Bambeto hat ihr Kommen zugesagt, genauso wie das Skate-Projekt „MASA“ („Make Alsfeld Skateable Again“). Für Kinder wird das KAFF-Mobil wieder viele Aktivitäten bereithalten, es können Origamis gebastelt oder Buttons hergestellt werden. Mehrere Live-Bands werden spielen und verschiedene Tanzaufführungen die Menschen unterhalten. Kulinarisch sei für viel Abwechslung gesorgt.

Auch die türkische Gemeinde sei wieder eng in die Vorbereitungen eingebunden. Sie werde kleine Spezialitäten liefern, einen Musikbeitrag organisieren und eine Moscheeführung anbieten. Zu alldem geselle sich aber der wichtigste Aspekt des Festes, der im letzten Jahr die Menschen für das Fest eingenommen hat, wie Kelbassa und Lucas bestätigen: „Die Begegnung aller Menschen, die sich für Vielfalt und ein gutes Miteinander in unserer Region begeistern können, steht im Vordergrund“.

Auch für die kulinarische Vielfalt ist wieder gesorgt. Foto: Traudi Schlitt