Der künftige Mücker Bürgermeister Andreas Sommer freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit den Grünen und überreichte als Erinnerung an die Wahl einen Großen Banner. Foto: Fraktion Bündnis 90 /Grüne Mücke

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Mücker Grüne freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Andreas SommerAuf eine gute Zusammenarbeit

MÜCKE (ol). Vor kurzem wurde der parteilose Andreas Sommer als neuer Bürgermeister für Mücke gewählt. Unterstützt wurde er vor der Wahl von der CDU und den Grünen. Die besuchten den künftigen Bürgermeister in der vergangenen Woche und freuen sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Bürgermeister.


Bei einem Besuch soll sich der künftige Bürgermeister der Gemeinde Mücke bei Fraktion und Ortsverband für die Unterstützung im Vorfeld der Wahl bedankt haben. Dabei soll er insbesondere die jahrzehntelange Ausdauer mit der Vertreter der Grünen mit an der Politik in der Gemeinde gewirkt haben gelobt haben.

Weiter heißt es in der Pressemitteilung der Fraktion, Andreas Sommer sagte den Vertretern Udo Ornik für die Fraktion und Katharina Schwarz für den Ortsverband eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu. Gleiches gelte auch für alle anderen Fraktionen in den Gremien der Gemeinde. Als Erinnerung an die erfolgreiche Wahlkampagne soll er den Grünen Vertretern eines seiner Groß-Banner überreicht haben.

Dr. Udo Ornik hoffe nach eigene Worten auf eine neue Ära in Mücke. Die jahrelange Blockade unter anderem bei der Beteiligung der Bürger an der Kommunalpolitik habe nun ein Ende und werde für spannende Momente und hoffentlich rege Beteiligung der Mücker Bürger in den kommenden Sitzungen führen. Die Grünen bieten, so Katharina Schwarz, allen Fraktionen die Zusammenarbeit an und sollen davon ausgehen, dass der unterlegende Kandidat an einem reibungslosen Übergang mitarbeite.

3 Gedanken zu “Auf eine gute Zusammenarbeit

  1. Das wird nicht passieren @Achim Merle dass was sie schreiben glaube ich erst wenn der Alsfelder Bürger wirklich mitreden kann. Alle Bürgergespräche und CDU Veranstaltungen bringen nichts wenn danach sowieso das gemacht wird was geplant war.So nach dem Motto:Der Bürger hat es nicht verstanden.Ist doch klar. Nur ein Beispiel was nie abgefragt wurde sind die wiederkehrende Straßenbeiträge (natürlich mit Regeln).Dies würde die Alsfelder Bürger ganz klar entlasten.Das nein der CDU und die Begründung ist unschlüssig und ist dem Unwissen geschuldet oder ganz einfach dem Unvermögen so was auf die Beine zu stellen. Wurde noch vor der Wahl wiederkehrende Straßenbeiträge von der UWA gefordert. Was ich damit sagen will alles bla,bla…..Der Anspruch und die Wirklichkeit (überall) hat jede Realität verloren. Und genau deswegen brauchen wir „den Stachel im Fleisch“.

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  2. Zitat:
    „Als Erinnerung an die erfolgreiche Wahlkampagne soll er den Grünen Vertretern eines seiner Groß-Banner überreicht haben.“

    Tolle Idee.
    Das hängt sich Frau Schw… garantiert über’s Bett.

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  3. Sich vor den Karren der Mücker GRÜNEN und CDU spannen zu lassen, stelle ich mir nicht lustig vor. Viel Glück!

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