Sie freuen sich über die bestandenen Abschlussprüfungen: Jana Burghardt, Meryem Cam, Benjamin Frey, Sarah Jacob, Bastian Kramer, Melissa Kremer, Marie Meuser, Angelina Nikulin, Hazreta Rustemovic, Regina Schaab, Saskia Stiel, Franziska Wiedenhoeft, Aileen Wiegand und Jaqueline Witt. Foto: Senzel

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14 junge Frauen und Männer bestanden Examensprüfung in der Gesundheits- und KrankenpflegeAsklepios übernimmt ehemalige Auszubildende

SCHWALMSTADT (ol). Nach erfolgreich bestandenen staatlichen Examen erhielten während einer Feierstunde 14 Auszubildende in der Gesundheits- und Krankenpflege am Asklepios Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe Nordhessen in Bad Wildungen ihre Abschlusszeugnisse.

Drei Jahre lang dauerte die intensive und vielfältige Ausbildung, in denen sich die Kursteilnehmer ein fundiertes Wissen im  Umgang  mit kranken Menschen und in der  Behandlung von Patienten aneigneten, wie das Asklepios in einer Pressemeldung bekannt gab. Immerhin investierten sie während ihrer dreijährigen Ausbildungszeit 2100 Stunden für Theorie und 2500 Stunden in der Praxis. Alle 14 staatlich geprüfte Gesundheits- und Krankenpfleger werden von den Asklepios-Kliniken in Bad Wildungen und in Schwalmstadt übernommen.

Gegen das Negativimage angehen

Mizrab Akgöz, Leiter des Bildungszentrums für Gesundheitsfachberufe Nordhessen, lobte  aus Anlass der Zeugnisübergabe die Absolventen: „Während ihrer Ausbildung haben sie immer wieder soziale Kompetenz bewiesen.“ Jetzt gelte es das in der Ausbildung erlernte  theoretische Wissen und die praktischen Fähigkeiten in der Praxis umzusetzen. Akgöz:  „Neue Herausforderungen warten auf sie, nehmen sie diese an.“ Kursleiterin Erika Kraft bescheinigte den erfolgreichen Kursteilnehmern Engagement, Neugier und Lerneifer während ihrer Ausbildung. Christel Sobotta vom Regierungspräsidium Kassel  beklagte, dass Pflegeberufe noch immer ein Negativimage anhafte. „Sie können jetzt dazu beitragen, dass sich das künftig ändert.“

Dr. Dagmar Federwisch, Geschäftsführerin der Asklepios-Kliniken Schwalm-Eder, sagte: „Glückwunsch – das habt ihr toll gemacht.“ Das Gesundheitswesen könne nur dann erfolgreich sein, wenn es stets genügend gut ausgebildete Pflegekräfte gäbe. Der Geschäftsführer der Asklepios Kliniken Bad Wildungen, Marc Reggentin, versicherte den Absolventen: „Nach ihren bestandenen Prüfungen sind sie bei unseren Zukunftsplänen mit dabei, zum Beispiel schon bei einem Pilotprojekt, mit dem wir einem Team die Pflege und Betreuung einer Station übertragen wollen. Bleiben sie wachsam und bleiben sie dabei, nachdem sie mit ihrer bestandenen Prüfung einen Grundstein gelegt haben. Wir bei Asklepios bieten ihnen Perspektiven und die notwendigen Rahmenbedingungen für einen Aufstieg in ihrem Beruf.“

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