Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Treffpunkt Gesundheit“ lädt das Krankenhaus Eichhof in Lauterbach zu einem Vortrag über Erkrankungen des Hüftgelenks ein. Chefarzt Klaus Thole erläutert dabei altersabhängige Krankheitsbilder und moderne Therapiemöglichkeiten – vom Kleinkind bis ins hohe Alter. Thematisiert werden sowohl konservative als auch operative Behandlungsmethoden.
Im Alsfelder Weltladen stand ein Themenabend ganz im Zeichen der Geschlechtergerechtigkeit im Fairen Handel. Referentin Christine Feiler erläuterte die strukturelle Benachteiligung von Frauen weltweit und zeigte Lösungsansätze auf. Im Mittelpunkt standen Empowerment und die Rolle von Frauenkooperativen. Die Veranstaltung bot zudem Raum für eine angeregte Diskussion.
Im Kreiskrankenhaus Alsfeld wurden bei einem Vortragsabend aktuelle Entwicklungen in der Krebstherapie vorgestellt. Dr. Tillmann Rusch erläuterte moderne Ansätze wie Immuntherapie und CAR-T-Zelltherapie und deren Vorteile gegenüber klassischen Methoden. Dabei wurde deutlich, wie individuell Krebs behandelt werden muss und welche Rolle das Immunsystem spielt. Dank der Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Marburg können diese Therapien auch vor Ort angeboten werden.
Eine multimediale Leinwandreise führt das Publikum in ein Land voller Gegensätze und kultureller Vielfalt. In ihrer Reportage erkunden Mehran Khadem-Awal und Thorge Berger den Iran auf einer rund 4.000 Kilometer langen Reise. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 27. März, um 20.00 Uhr in der Auerberghalle in Schwarz statt.
Der Heimat- und Kulturverein Romrod lädt am Freitag, den 6. März, um 18 Uhr zu einem öffentlichen Vortrag von Dr. Monika Hölscher ins Schlossmuseum Romrod ein. Thema sind die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus aus Alsfeld. Im Anschluss findet die Jahreshauptversammlung des Vereins statt.
Am Kreiskrankenhaus Alsfeld startet eine neue Vortragsreihe rund um medizinische Themen. Den Auftakt macht am Dienstag, den 3. Februar, Dr. Steffen Lancee mit einem Vortrag zur modernen Endoprothetik an Knie und Hüfte. Im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen, neue Trends und die Bedeutung der Nachsorge.
Mit einem Vortrag zur Geschichte ihrer Namensgebung hat die Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld das Albert-Schweitzer-Jahr abgeschlossen. Im Rahmen zahlreicher Veranstaltungen kamen insgesamt 14.000 Euro für Schweitzer-Krankenhäuser zusammen. Die Spenden teilen sich Einrichtungen in Lambarene und Deutschland. Der Abend bot zugleich einen historischen Rückblick auf einen langen und kontroversen Entscheidungsprozess.
Wo Handys nicht erlaubt sind: die Albert-Schweitzer-Schule in der Schillerstraße. Foto: Hans Braun
Ein Vortrag des stellvertretenden Schulleiters Thomas Weidemann beleuchtet den spannenden Namensfindungsprozess der Albert-Schweitzer-Schule im Jahr 1955. Damals wurden Hessens höhere Schulen aufgefordert, eigene Namen zu wählen, was zu intensiven Debatten in Kollegium, Elternschaft, Lokalpolitik und Presse führte. Weidemann stellt zeitgenössische Quellen vor, darunter Archivmaterial und Schriftverkehr mit Albert Schweitzer selbst. Die Veranstaltung findet am Montag, den 15. Dezember, um 19.30 Uhr in der Aula der Schule statt.
Die vhs des Vogelsbergkreises lädt am Dienstag, den 16. Dezember, von 18.00 bis 20.00 Uhr zu einem Vortrag über die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf demokratische Prozesse ein. Im Zentrum stehen Fragen nach Meinungsbildung, politischer Teilhabe und möglichen Manipulationsgefahren. Besonders Deepfakes gelten als aktuell größte Herausforderung.
Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen zu Albert Schweitzers 150. Geburtstag und 60. Todestag hat die Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld den Vorsitzenden des Deutschen Hilfsvereins für das Albert-Schweitzer-Spital in Lambarene, Dr. Roland Wolf, zu einem Vortrag begrüßt. Wolf spannte einen historischen Bogen von den Anfängen des Spitals 1913 über den Ausbau der Anlage und das Wirken Schweitzers bis hin zu den Herausforderungen der Gegenwart. Die Schule überreichte zudem einen Spendenscheck über mehr als 1300 Euro für das Spital und die Bildungsarbeit des Schweitzer-Zentrums.
Der BUND lädt zu einem Vortrag über Trifluoressigsäure (TFA) ein, eine persistenten Umweltchemikalie aus der Gruppe der PFAS. Professor Dr. Hubertus Brunn, Lebensmittel- und Umwelttoxikologe an der Justus-Liebig-Universität Gießen, erläutert Entstehung, Verbreitung und gesundheitliche Risiken dieser Substanz. TFA wird unter anderem beim Abbau von F-Gasen, Pestiziden, Arzneimitteln und Fluorpolymeren freigesetzt und findet sich inzwischen in Grund- und Trinkwasser sowie im menschlichen Blut. Der BUND fordert weitreichende Verbote sowie einen wirksamen Schutz vor diesen Schadstoffen.
Mit seinem Vortrag „100 Dinge, die du NACH dem Tod auf keinen Fall verpassen solltest“ zog Theologe, Musiker und Autor Fabian Vogt das Publikum in der Aula der Geschwister-Scholl-Schule Alsfeld in seinen Bann. Auf Einladung des Hospizvereins Alsfeld nahm er die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine gedankliche Reise durch die vielfältigen Vorstellungen vom Leben nach dem Tod. Mit Musik, Humor und Tiefgang regte er dazu an, sich eigene Gedanken über das Jenseits und dessen Bedeutung für das Leben im Hier und Jetzt zu machen.
Im Rahmen des Albert-Schweitzer-Jubiläumsjahres lädt die Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld am Donnerstag, den 13. November, um 19.30 Uhr zu einem Vortrag von Dr. Roland Wolf in die Aula der Schule in der Schillerstraße 1 ein. Der Vorsitzende des Deutschen Hilfsvereins für das Albert-Schweitzer-Spital in Lambarene e. V. berichtet über die Geschichte und aktuelle Situation des weltbekannten Krankenhauses in Gabun.