Zur Kommunalwahl am 15. März stellt die Junge Union Alsfeld sieben Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste der CDU Alsfeld auf. Mit einem eigenen 10-Punkte-Plan will die Jugendorganisation die Interessen junger Alsfelderinnen und Alsfelder sichtbar in die Stadtpolitik tragen. Schwerpunkte liegen auf Familienfreundlichkeit, Dorfleben, Ausbildung und Jugendförderung.
Mit viel Begeisterung blickt Hanna Seling auf ihre Ausbildung zur Erzieherin zurück – und auf die Herausforderungen und Chancen des Berufs. Die junge Frau absolvierte ihre Praxiszeit in der Evangelischen Kita Altenburg und betont: „Ich bin beteiligt, wenn aus kleinen Persönlichkeiten große werden.“ Ein Studium der Sozialen Arbeit soll nun folgen – ein Weg, der zeigt, wie vielfältig die beruflichen Perspektiven im Bereich der frühkindlichen Bildung sind. Kita-Leiterin Eva Schwalm lobt das Engagement der Nachwuchskraft und unterstreicht die Bedeutung guter Rahmenbedingungen und kirchlicher Trägerschaft.
Am Sonntag, den 20. Juli, lädt die Kirchengemeinde Heidelbach um 19 Uhr zum beliebten Gottesdienstformat „GospelHaus“ in die Evangelische Kirche ein. Bereits ab 18.45 Uhr können Besucher die Lieder gemeinsam einsingen. Unter dem Titel „Nach uns die Sintflut?“ gestalten 25 Sängerinnen und Sänger, eine Band und Pfarrer Henner Eurich einen Abend voller Musik, Gebet und Denkanstößen zum Umgang mit Gottes Schöpfung.
Das Amtsgericht Gießen hat am 2. Juli den Sanierungsexperten Dr. Michael Lojowsky zum vorläufigen Insolvenzverwalter des Büromöbelherstellers CEKA bestellt. Die Löhne der rund 115 Beschäftigten sind über Insolvenzgeld vorerst gesichert. CEKA plant, die Produktion im August wieder voll hochzufahren – unter anderem durch neue Großaufträge aus Wuppertal und dem Ruhrgebiet. Der Betriebsrat unterstützt die Sanierung aktiv. Ein Investorenprozess wurde angestoßen, um den Standort Alsfeld zu erhalten und eine zukunftsfähige Lösung zu finden.
Das Evangelische Dekanat Vogelsberg hat der Stadt Alsfeld fristgerecht die Betriebsverträge für vier Kitas gekündigt – mit Wirkung zum Sommer 2026. Ziel ist jedoch eine Fortsetzung der kirchlichen Trägerschaft auf neuer vertraglicher Grundlage. Die Verhandlungen verlaufen konstruktiv.
Am 6. und 7. September veranstaltet der Verein Retro LAN-Projekt e. V. eine LAN-Party in Alsfeld. Gespielt wird auf originaler Hardware mit legendären Multiplayer-Titeln aus den Jahren 1990 bis 2010.
Im feierlichen Rahmen der Aula der Albert-Schweitzer-Schule erhielten 81 Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule und des Beruflichen Gymnasiums der Max-Eyth-Schule ihre Abschlusszeugnisse. Die Veranstaltung war geprägt von Dank, Würdigung der Leistungen und dem Appell, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Neben der Zeugnisvergabe wurden besonders engagierte Absolventinnen und Absolventen für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet.
Am Donnerstag, den 10. Juli, verschafften sich bislang unbekannte Täter gewaltsam Zugang zu einer Wohnung in der Soldanstraße in Alsfeld. Die Räumlichkeiten wurden durchsucht, bislang ist unklar, ob etwas entwendet wurde. Die Polizei bittet um Hinweise.
Am Samstag, den 19. Juli, lädt das Team des Nachtwächters zu einem unterhaltsamen Abendrundgang durch die Altstadtgassen Alsfelds ein. Ab 20.30 Uhr begegnen die Teilnehmenden Figuren wie dem Henker und dem Totengräber und hören kuriose Anekdoten aus vergangenen Zeiten.
Werner und Helga Althaus aus Alsfeld haben das seltene Fest der Eisernen Hochzeit gefeiert. Erster Stadtrat Berthold Rinner sowie Pfarrer Peter Remy überbrachten persönliche Glückwünsche und ehrten das Ehepaar im Namen von Stadt, Land und Kreis.
Über 600 Kinder suchten beim Alsfelder Kinderfestival nach acht versteckten Raben – nun wurden 150 Preise ausgelost. Der Hauptgewinn: eine Türkei-Reise für vier Personen. Auch viele regionale Freizeitgutscheine wurden vergeben.
In einer besonderen Unterrichtseinheit zum Thema Sterben, Tod und Trauer haben sich Neuntklässler der Albert-Schweitzer-Schule offen mit ihren Erfahrungen auseinandergesetzt. Die Trauerbegleiterin Melanie Schürer sprach mit den Jugendlichen über Gefühle, Rituale und den Umgang mit Verlusten. Die Vergabe von Vergissmeinnicht-Samen bildete den emotionalen Abschluss einer Stunde, die viele nachhaltig berührte.
Beim traditionellen Sommerkonzert der Albert-Schweitzer-Schule überzeugten sieben Formationen mit einer musikalischen Reise durch Länder und Zeiten. Bläserklassen, Chor, Streicher, Orchester, Flötenensemble, Band-AG und Bigband zeigten eindrucksvoll das breite Können der Schülerinnen und Schüler – von Klassik über Pop bis Jazz. Das Publikum erlebte einen mitreißenden Abend voller Leidenschaft und Spielfreude.