Gesellschaft0

Nach 35 Jahren Dienstzeit wird Pfarrer Peter Remy in der Walpurgiskirche verabschiedetEin Stadtpfarrer geht in den Ruhestand – Peter Remy bleibt Alsfelder

Nach fünfunddreißig Jahren als Stadtpfarrer in Alsfeld tritt Peter Remy in den Ruhestand. Am Sonntag, den 1. März, wird er in der Walpurgiskirche offiziell verabschiedet. Remy prägte die Evangelische Kirchengemeinde durch seine Verbundenheit mit den Menschen, sein Engagement für offene Strukturen, Theologie und Seelsorge sowie seinen Einsatz für Erinnerungskultur und Antisemitismusprävention.

Fokusthema0

Stadtradeln – Die Kirche ist dabei!Kirche auf DRAHTeseln: Evangelische und katholische Gemeinden nehmen am Stadtradeln teil

Die evangelische und katholische Kirche in Alsfeld und Lauterbach beteiligen sich mit dem Team „Kirche auf DRAHTeseln“ am diesjährigen Stadtradeln. Interessierte aus der Region können sich dem Team anschließen und ihre individuell gefahrenen Kilometer zu einer Teamwertung beitragen. Die Aktion soll die Bedeutung des Fahrrads für umwelt- und klimaverträgliche Alltagswege hervorheben.

Gesellschaft0

TraVogelsberg-Projekt fördert Bürgerbeteiligung und Gestaltung der regionalen KulturlandschaftKulturdialog – Gemeinden Alsfeld, Antrifttal und Romrod setzen kreative Ideen um

Das TraVogelsberg-Projekt veranstaltet den zweiten Kulturdialog, bei dem die Bürger aktiv in den Entscheidungsprozess zur Gestaltung der Kunst- und Kulturlandschaft in Alsfeld, Antrifttal und Romrod einbezogen werden. Die Veranstaltung dient dazu, die Ideen aus dem ersten Kulturdialog zu vertiefen und neue Impulse zu setzen, um eine lebendige und vielfältige Kultur in der Region zu fördern.

Politik0

Alternative Liste AlsfeldBaumaßnahmen in Alsfeld mit Bedacht angehen

In Sachen Wohnbaugebiete tut sich in Alsfeld einiges – und auch künftig soll sich mit der Entwicklung von Wohnungen an der Goldschmiedswiese und einem Wohnbaugebiet in der „grünen Lunge“ der Stadt an der Grünberger Straße und am Reibertenröder Weg noch viel tun. Die Vorhaben sollten mit Bedacht angegangen werden, findet die ALA. Immerhin würde die Einwohnerzahl nicht steigen.

Mehr Artikel laden...