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Drei Dörfer feiern gemeinsamGrenzfest der Drei Dörfer Udenhausen, Wernges und Willofs: Gemeinschaft im Mittelpunkt

UDENHAUSEN/WERNGES/WILLOFS (ol). Beim Grenzfest der drei Dörfer Udenhausen, Wernges und Willofs kamen die Dorfgemeinschaften zu einem gemeinsamen Fest in Udenhausen zusammen. Landrat Dr. Jens Mischak, Bürgermeister Lars Wicke und die Ortsvorsteher würdigten die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt der drei Orte. Das Grenzfest fand bereits zum sechsten Mal statt und wird alle drei Jahre an einem anderen Ort ausgerichtet.

Beim Grenzfest der drei Dörfer Udenhausen, Wernges und Willofs trafen sich die Dorfgemeinschaften sternförmig zu einem gemeinsamen Frühstück. Anschließend zogen die Teilnehmer aus allen drei Ortschaften gemeinsam zum Kirchplatz in Udenhausen, wo eine ausgelassene und herzliche Atmosphäre herrschte, heißt es in einer Pressemitteilung der Veranstalter.

Als Ehrengäste begrüßte Lars Habermann, Ortsvorsteher von Udenhausen, unter anderem Landrat Dr. Jens Mischak sowie Bürgermeister Lars Wicke. Mit dabei waren auch die Ortsvorsteherinnen Theresa Pussel aus Willofs und Katrin Bauer aus Wernges. Im Vordergrund standen die Gemeinschaft und das Zusammenkommen der drei Dörfer.

Landrat Dr. Jens Mischak ging in seiner Ansprache auf die aktuelle Lage ein und hob hervor, dass keine Mauern mehr zu bauen seien. Er erinnerte zudem an die Tradition des Festes, das bereits zum sechsten Mal stattfinde – alle drei Jahre an einem anderen Ort.

Bürgermeister Lars Wicke betonte die übergreifende Zusammenarbeit der drei Dörfer und deren engen Austausch. Ortsvorsteher Lars Habermann gab einen kurzen geschichtlichen Rückblick und dankte allen Mitwirkenden, den Ortsbeiräten, dem Posaunencorps Udenhausen für die musikalische Begleitung sowie allen Helfern und Organisatoren.

Steffen Krug als Vertreter des Ortsbeirats und Heidi Schmidt von der Vereinsgemeinschaft Udenhausen bedankten sich im Namen der Vereinsgemeinschaft bei Ortsvorsteher Lars Habermann und dessen Vertreter Markus Wagner für ihre ständige Hilfsbereitschaft und ihr Engagement im Dorf. Auch deren Ehefrauen wurden mit einem Blumenstrauß geehrt. Damit sollte auch ihre Unterstützung gewürdigt werden, die das ehrenamtliche Engagement ihrer Männer mit ermögliche.

Der Tag zeigte nach Ansicht der Veranstalter, wie stark die drei Dörfer durch Zusammenarbeit und gelebte Gemeinschaft miteinander verbunden sind. Das Grenzfest endete in diesem Jahr mit der Botschaft: Zusammenhalt stärkt das Dorfleben.

Fotos: Habermann

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