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Ministerpräsident Boris Rhein und seine Frau Tanja Raab-Rhein empfangen Lauterbacher Bierkönigin mit Bierprinzessin im Schloss Biebrich„Unsere Hoheiten stehen für gelebte Heimat“ – Weinmajestäten, Märchenfiguren und Blütenköniginnen beim Empfang im Schloss Biebrich

WIESBADEN (ol). Ministerpräsident Boris Rhein und seine Frau Tanja Raab-Rhein haben beim Empfang der Hessischen Hoheiten im Schloss Biebrich rund 140 Gäste begrüßt. Unter ihnen war auch Miss Slitisa vom Heimat- und Trachtenfestverein Schlitzerland. Rhein würdigte das ehrenamtliche Engagement der Hoheiten und ihre Rolle bei der Pflege von Brauchtum, Kultur und regionalen Traditionen.

Beim Empfang der Hessischen Hoheiten im Schloss Biebrich hat sich Ministerpräsident Boris Rhein für den ehrenamtlichen Einsatz der Majestäten bedankt und die Bedeutung ihres Engagements für Hessens kulturelles Erbe herausgestellt. „Unsere Hoheiten stehen für gelebte Heimat und gelebtes Ehrenamt. Als Botschafterinnen und Botschafter ihrer Regionen, Städte und Gemeinden zeigen die Hoheiten die Vielfalt unseres Landes und tragen mit großem persönlichem Einsatz zur Pflege von Brauchtum und Kultur bei. Sie stehen für das, was unser Land ausmacht: Verbundenheit, Gemeinschaft und Tradition“, sagte Rhein am Samstag in Wiesbaden. Gemeinsam mit seiner Frau Tanja Raab-Rhein begrüßte der Regierungschef 140 Gäste, unter ihnen die Lauterbacher Bierkönigin Katharina und Bierprinzessin Jana-Tabea, heißt es in einer Pressemitteilung der Hessischen Staatskanzlei. Der Empfang der Hessischen Hoheiten durch den Ministerpräsidenten findet seit 2003 jedes Jahr statt.

Für Ministerpräsident Rhein sind die Hessischen Hoheiten nicht nur Repräsentantinnen und Repräsentanten von Brauchtum und Tradition, sondern vermitteln auch Begeisterung für lokale Produkte und regionale Spezialitäten. Rhein sagte: „Hinter unseren heimischen Produkten stehen Menschen, Familienbetriebe und eine lange Tradition. Unsere Hoheiten machen auf diese Vielfalt aufmerksam und tragen dazu bei, dass regionale Produkte und ihre Herkunft sichtbar und wertgeschätzt werden.“

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