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Jusos Vogelsberg wollen bei „Pizza und Politik“ über die jüngsten Landtagswahlen diskutierenWahlergebnisse in den Blick nehmen

LAUTERBACH (ol). Die Jusos Vogelsberg laden am 30. September zu einer neuen Ausgabe ihres Formats „Pizza und Politik“ nach Lauterbach ein. Im Mittelpunkt stehen die jüngsten Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sowie mögliche Schlussfolgerungen für die Sozialdemokratie und künftige Wahlkämpfe. Nach einem kurzen Überblick über die Wahlergebnisse soll vor allem die gemeinsame Diskussion Raum bekommen.

Wie sind die jüngsten Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin einzuordnen und welche Konsequenzen ergeben sich daraus aus Sicht der Jusos für progressive Politik und die Sozialdemokratie? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Jusos Vogelsberg bei der nächsten Ausgabe ihres Diskussionsformats „Pizza und Politik“. Dazu laden sie alle Interessierten ein, gemeinsam auf die Ergebnisse zu schauen und über mögliche Lehren und Folgen zu diskutieren, heißt es in einer Pressemitteilung der Jusos Vogelsberg. Die genannten Wahlen fanden am 6. beziehungsweise 20. September statt. (Bundeswahlleiterin)

Zu Beginn der Veranstaltung soll ein kurzer Input die wichtigsten Fakten der Wahlen zusammenfassen. Anschließend steht der gemeinsame Austausch im Mittelpunkt. Diskutiert werden soll unter anderem darüber, welche Erkenntnisse sich aus den vergangenen Wahlkämpfen für zukünftige progressive Wahlkämpfe gewinnen lassen, was sich aus Sicht der Teilnehmer auf Bundesebene verändern sollte und welche Konsequenzen sich für die Sozialdemokratie ergeben.

„Es ist uns wichtig, auch hier im Vogelsberg die Ergebnisse dieser Wahlen einzuordnen und darüber zu sprechen. Gerade Jugendliche beschäftigen die Ergebnisse und deren mögliche Folgen mit Blick auf ihre Zukunft. Ihnen wollen wir Raum geben, darüber ins Gespräch zu kommen“, erklärt die Co-Vorsitzende der Jusos Vogelsberg, Julia Rausch.

Dabei soll es nicht bei einer Analyse der Wahlergebnisse bleiben. „Es geht uns auch darum, welche Lehren wir als linke Stimme aus diesen Wahlkämpfen ziehen, und wir wollen aus der Diskussion mitnehmen, was wir als SPD besonders auf Bundesebene besser machen müssen“, betont Co-Vorsitzender Paul Wieczorek. „Die Ergebnisse einfach so hinnehmen und weitermachen wie zuvor – darauf haben wir keine Lust.“

Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, den 30. September, um 19 Uhr in der Bahnhofstraße 82a in Lauterbach.

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