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Großübung auf dem TruppenübungsplatzVogelsbergkreis übt Katastrophenschutz mit 370 Einsatzkräften

VOGELSBERGKREIS (ol). Rund 370 Einsatzkräfte nehmen am Samstag, den 19. September, an einer groß angelegten Katastrophenschutzübung des Vogelsbergkreises teil. Nach einer Marschübung zum Truppenübungsplatz Wildflecken absolvieren die beteiligten Einheiten verschiedene Übungsstationen. Trainiert werden unter anderem die Rettung aus Gebäuden und unwegsamem Gelände, Vegetationsbrandbekämpfung, Hochwasserschutz sowie Deich- und Gebäudesicherung.

Rund 370 Einsatzkräfte werden an der nächsten große Katastrophenschutzübung des Vogelsbergkreises am Samstag, den 19. September, teilnehmen. Dabei werden die Katastrophenschutzeinheiten zunächst eine Marschübung zum Truppenübungsplatz Wildflecken durchführen. Hierzu sind die Einheiten in vier Verbände aufgeteilt. Diese treffen sich an Sammelplätzen und fahren dann gemeinsam als Verband zum Truppenübungsplatz Wildflecken, berichtet die Kreisverwaltung in einer Pressemitteilung.

Hierzu galt es im Vorfeld, Marschrouten auszuarbeiten, wie ein solcher Fahrzeugtross an einen Schadensort verlegt werden kann. Das ist im Katastrophenfall ein durchaus realistisches Szenario. Auf dem Truppenübungsplatz werden die Einheiten erfasst, zudem sind verschiedene Übungsstationen aufgebaut: Fahrtraining mit Allradfahrzeugen, Retten aus Gebäude und unwegsamen Gelände, Vegetationsbrandbekämpfung, Hochwasserschutz, Deichsicherung und Gebäudesicherung.

An der Übung sind 18 Katastrophenschutz-Löschzüge des Landkreises beteiligt, die DRK-Kreisverbände Alsfeld und Lauterbach, THW Alsfeld und Lauterbach, DLRG Einheit Gießen-Wetterau-Vogelsbergkreis sowie Mitarbeiter des Amtes für Gefahrenabwehr und die Kreisbrandinspektion mit Kreisbrandmeister. Für die Übung verantwortlich ist der Kreisbrandmeister Katastrophenschutz, Thomas Stein aus Homberg, der mit den Kreisbrandmeistern Tony Michelis und Andreas Leinweber sowie dem Planungsteam der Verbandsführungen die gesamte Übung ausgearbeitet und vorbereitet hat. Das Amt für Gefahrenabwehr unterstützt die großangelegte Übung personell und auch planerisch.

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