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Neuer Treffpunkt für das DorfGemeinde Antrifttal eröffnet neuen Dorfschwatzplatz in Bernsburg

BERNSBURG (ol). In Bernsburg ist ein neuer „Dorfschwatzplatz“ entstanden. Der Treffpunkt wurde vom Ortsbeirat und dem Kulturverein in Eigenleistung errichtet und aus Vereinsmitteln finanziert. Er liegt am Dorfwanderweg und steht sowohl Einheimischen als auch Wanderern und Radfahrern zur Verfügung. Bürgermeister Dietmar Krist würdigte das ehrenamtliche Engagement der Dorfgemeinschaft.

Am Rand des Dorfwanderweges, aber mitten im Ort entstand in Bernsburg nun ein „Dorfschwatzplatz“. Die Idee war im Rahmen einer Sitzung des Ortsbeirats entstanden, als es darum ging, dass dem Ort ein Treffpunkt fehle, um zwanglos zusammensitzen zu können, berichtet Antrifttal Bürgermeister Dietmar Krist in einer Pressemitteilung. „Die Ecke am Feuerwehrgerätehaus war schnell ausgemacht“, berichtet Ortsvorsteher Matthias Kaul, zugleich auch Vorsitzender des Kulturvereins Bernsburg. Pflanzringe wurden besorgt und in Eigenleistung Sitzbänke und ein Tisch gefertigt. Schatten spendet ein darüber befestigtes Sonnensegel, so dass die Bernsburger dort auch länger ein Schwätzchen halten können. Die Materialkosten wurden aus den Erlösen des Kulturvereins gedeckt.

Der neue „Dorfschwatzplatz“ wird aber auch von Radfahrern und Wanderern genutzt, um eine Pause zu machen. Denn er liegt entlang des rund elf Kilometer langen Dorfwanderweges, der über Ruhlkirchen und Bernsburg führt. Auf der Strecke kann man auch die höchste Bank der Gemeinde bewundern, die vor einigen Jahren ebenfalls ehrenamtlich aufgestellt wurde, und den Blick über den Ort genießen. Neue Übersichtstafeln mit einem QR-Code der Route hatte die Verwaltung erstellt und die Wegweiser überprüft und teilweise erneuert. Antrifttals Bürgermeister lobte das große Engagement im kleinsten Ort der Gemeinde und freute sich mit dem Ortsvorsteher über die neue Attraktion in Bernsburg. „Toll, was die Dorfgemeinschaft immer wieder auf die Beine stellt und umsetzt“, betonte Krist. „Unsere Dörfer leben von den Menschen, die sich mit einbringen und mit Hand anlegen, unsere Ortskerne liebenswert zu gestalten.“

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