
Planungssicherheit ab Mitte Februar – Landrat dankt für schnelle PrüfungHaushalt 2026 im Vogelsbergkreis genehmigt
VOGELSBERGKREIS (ol). Der Haushaltsplan 2026 des Vogelsbergkreises wurde früher als erwartet genehmigt. Landrat Dr. Jens Mischak betont die dadurch gewonnene Planungssicherheit für anstehende Projekte. Das Gesamtvolumen beträgt rund 265 Millionen Euro, eine Erhöhung der Kreisumlage war trotz gestiegener Sozialausgaben nicht erforderlich. Das Regierungspräsidium Gießen mahnt dennoch eine sparsame Haushaltsführung und eine sorgfältige Prüfung von Investitionen an.
Früher als erwartet ist der Haushaltsplan des Vogelsbergkreises genehmigt worden, berichtet die Kreisverwaltung in einer Pressemitteilung. „Jetzt haben wir schon Mitte Februar Planungssicherheit und können Projekte angehen“, betont Landrat Dr. Jens Mischak in einer kurzen Stellungnahme, in der er sich ausdrücklich beim Regierungspräsidium Gießen für die schnelle Prüfung des Haushalts bedankt.
Das Zahlenwerk mit einem Gesamtvolumen von rund 265 Millionen Euro war im November eingebracht und im Dezember vergangenen Jahres mit breiter Mehrheit verabschiedet worden. Trotz gestiegener Sozialausgaben konnte auf eine Erhöhung der Kreisumlage verzichtet werden.
Aber: Die Haushaltssituation des Kreises ist angespannt, darauf weist das Regierungspräsidium auch in seiner Begleitverfügung hin und mahnt eine sparsame Haushaltsführung an. Im Interesse einer nachhaltigen Haushaltswirtschaft seien Investitionsvorhaben genauestens auf ihre Notwendigkeit und deren Folgebelastungen hin zu prüfen.
Die Haushaltssatzung sowie der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2026 sind im Internet unter www.vogelsbergkreis.de – Kreisverwaltung – Politik – Finanzen – Haushaltssatzung veröffentlicht.
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