
Besuch bei mittelständischem Familienunternehmen in Alsfeld-AltenburgCDU Alsfeld informiert sich beim KRAUSE-Werk
ALSFELD (ol). Mitglieder der CDU Alsfeld haben das KRAUSE-Werk in Alsfeld-Altenburg besucht und Einblicke in Verwaltung und Produktion erhalten. Das Unternehmen ist Marktführer für Leitern und Gerüstsysteme und international tätig. Im Fokus standen moderne Fertigungsprozesse, Ausbildung sowie die Bedeutung des Standorts Alsfeld. Bürgermeister Stephan Paule würdigte die Verbundenheit des Unternehmens mit der Region.
Die Mitglieder der CDU Alsfeld hatten in der vergangenen Woche die Gelegenheit, das heimische Unternehmen Krause zu besichtigen. Zusammen mit den Geschäftsführern Stefan Krause, Thomas Löser und Joachim Reich sowie dem technischen Betriebsleiter wurden sie durch die neue, moderne Hauptverwaltung sowie die Produktionsstätte in Alsfeld Altenburg geführt, berichtet die Alsfelder CDU in einer Pressemitteilung.
Krause ist mit seinen Stufen- und Sprossenleitern sowie Fahrgerüsten Marktführer auf dem deutschen Markt. Das Unternehmen produziere die Leitern und Gerüste in verschiedenen Qualitätsstufen für Absatzgebiete in über 50 Ländern. Das Sortiment reicht von hochwertigen Heimwerkerleitern bis hin zu professionellen Leitern und Gerüsten sowie Sonderlösungen.
Der Schwerpunkt des Werks in Alsfeld liegt auf maßgeschneiderten Steig- und Gerüstsystemen. „Hier in Alsfeld ist unser Hauptstandort. Verwaltung und Vertrieb für die gesamte Firma sind hier angesiedelt“, erklärt der Geschäftsführer. Insbesondere bei den Spezialanfertigungen habe man in den letzten Jahren ein immer größeres Geschäftsfeld aufgebaut und fertige hier Zugangslösungen für Maschinen und Fahrzeuge, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen. Gerade für die Konstruktion von großen Produkten und Sonderlösungen habe man nunmehr auch eine zusätzliche Fertigungshalle in Alsfeld angemietet.
Das Unternehmen setze auf moderne Fertigungsprozesse, die Energieeffizienz und Ressourcenschonung in den Mittelpunkt stellen. So werden beispielsweise Aluminium und andere Rohstoffe möglichst effizient eingesetzt und Abfälle recycelt.
Besonders im Blick habe man die angespannte Ausbildungssituation in mittelständischen Unternehmen. Die Firma lege besonderen Wert auf die qualifizierte Ausbildung im Betrieb und den Wissenstransfer an die jungen Kollegen. Krause suche kontinuierlich nach qualifizierten Fachkräften und motivierten Auszubildenden, um das Team zu verstärken.
Zudem engagiert sich Krause in verschiedenen regionalen Initiativen und fördert lokale Projekte, um auch über die Unternehmensgrenzen hinaus Verantwortung für die Region zu übernehmen. Damit leiste das Familienunternehmen nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaftskraft in Alsfeld, sondern trägt auch aktiv zum nachhaltigen Wandel bei.
Bürgermeister Stephan Paule (CDU) sowie die CDU-Mitglieder zeigten sich nach der Führung beeindruckt. „Es ist wohltuend zu sehen, dass in Alsfeld mittelständische Familienunternehmen wie Krause angesiedelt sind, die trotz der derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Problemlage gefestigt dastehen und der Stadt verbunden sind“, so Paule.
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