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Unterstützung durch die stellvertretende Kirchenpräsidentin Ulrike Scherf und lokale GemeindenHerbstsammlung der Regionalen Diakonie: „Türen öffnen“ für Menschen in Not

LAUTERBACH/HESSEN (ol). Die Herbstsammlung der Regionalen Diakonie in Hessen und Nassau gGmbH mit dem Motto „Türen öffnen – Füreinander da sein in unserer Region“ findet vom 20. bis 30. September statt und zielt darauf ab, Spenden für diakonische Hilfsangebote zu sammeln. Unter der Schirmherrschaft der stellvertretenden Kirchenpräsidentin Ulrike Scherf engagieren sich die lokalen Kirchengemeinden und über 5.000 Ehrenamtliche, um Menschen in sozialen Notlagen zu unterstützen. Spenden können online oder direkt in den Kirchengemeinden geleistet werden, um den Bedürftigen bestmöglich zu helfen.

 „Türen öffnen – Füreinander da sein in unserer Region!“, so lautet das Motto der traditionellen Herbstsammlung der Regionalen Diakonie in Hessen und Nassau gGmbH. Vom 20. bis 30. September sammeln die 17 Regionalen Diakonien auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau Spenden für diakonische Hilfsangebote in den Regionen. Unterstützt werden sie hierbei von den Kirchengemeinden und Dekanaten vor Ort, das berichtet die Diakonie Oberhessen in einer Pressemitteilung.

Ein Beratungsgespräch, Hilfe zur Selbsthilfe und konkrete Lösungsansätze für Menschen in sozialen Ausnahmesituationen: Heute wichtiger denn je. In Anbetracht der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen sei dies eine große Aufgabe, die das „Füreinander da sein“ umso wichtiger mache.

Die Regionale Diakonie Oberhessen ist Teil der Regionalen Diakonie in Hessen und Nassau. Sie setzt sich vielfältig für Menschen vor Ort ein – mit über 1.500 professionellen Mitarbeitenden und über 5.000 ehrenamtlich Helfenden. Da für diese wichtige Arbeit nicht ausreichend staatliche und kirchliche Ressourcen bereitgestellt werden können, ist die Regionale Diakonie auf Spenden angewiesen, so heißt es.

„Wir bedanken uns schon heute bei unseren Unterstützerinnen und Unterstützern“, so Christoff Jung, Leiter Regionale Diakonie Oberhessen. „Durch ihre Spende ermöglichen sie uns, unseren Klientinnen und Klienten bestmöglich zur Seite zu stehen und mit unseren Angeboten „Türen zu öffnen“ in ein selbstbestimmtes und glückliches Leben.“

Schirmherrin stellvertretende Kirchenpräsidentin Ulrike Scherf

Schon seit den 1960-er Jahren sind die Sammlungen der Diakonie präsent und werden vielfältig durch engagierte Konfirmandinnen und Konfirmanden vor Ort umgesetzt. In diesem Jahr mit einer besonderen Schirmherrschaft aus dem kirchlichen Bereich. Die stellvertretende Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Ulrike Scherf, unterstützt die Sammlung. „Die Diakoniesammlungen haben eine lange Tradition. An manchen Orten ist es fester Bestandteil der Arbeit der Konfirmandinnen und Konfirmanden, dass sich die Jugendlichen an der Sammlung beteiligen. So lernen sie soziale Verantwortung und sie bringen den Menschen der Region die wichtige soziale Arbeit der Kirche näher. Anderorts erfolgt die Sammlung mittels Überweisung. Ihre Spende kommt in jedem Fall direkt dort an, wo sie gebraucht wird. Lassen Sie uns füreinander da sein und gemeinsam etwas in Ihrer Region bewegen – für Menschen in Not“, so Scherf.

Unterstützung auf verschiedenen Wegen

Seien es Spendensammlungen direkt vor Ort, in den Kirchengemeinden oder auch online: Die Herbstsammlung „Türen öffnen“ ist vielfältig und freut sich auf viele Unterstützerinnen und Unterstützer. Weitere Informationen und die Möglichkeit online zu spenden, finden sich auf der Homepage www.regionale-diakonie.de/sammlung.
Spendenkonto: Sparkasse Oberhessen, IBAN: DE61 5185 0079 0360 1443 56
Verwendungszweck „Diakoniesammlung“
Auch die direkte Überweisung per Banking-App ist möglich:

Regionale Diakonie Vogelsberg

Die Regionale Diakonie Vogelsberg ist Teil der Regionalen Diakonie in Hessen und Nassau gGmbH. Sie vereint in 17 Regionen an mehr als 200 Standorten unter dem Dach der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) die gesamte soziale Arbeit der Evangelischen Kirche: Von der Migrationshilfe bis zur Schwangerenberatung, von der Wohnungslosenhilfe bis zur regionalen Tafel – nah an den Menschen als gelebte christliche Nächstenliebe. Unterstützt von der Evangelischen Kirche, gemeinsam mit Kooperations- und Finanzierungspartnern hilft die kurz „RD HN“ genannte Institution pro Jahr mehr als 130.000 Klient:innen im Kirchengebiet Hessen und Nassau. Mehr unter: www.regionale-diakonie.de

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