
Homberg (Ohm) nimmt an Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik teilWie umgehen mit einer schrumpfenden Stadt?
HOMBERG/OHM (ol). Das Deutsche Institut für Urbanistik (DIFU) erforscht noch bis Ende des Jahres den „Umgang mit Schrumpfung und/oder Peripherisierung von/in Klein- und Mittelstädten“. Homberg/Ohm ist dabei mit Abstand die kleinste der fünf an dieser Studie teilnehmenden Städte, zu denen noch Bocholt, Gummersbach, Schwarzenberg und die Lutherstadt Wittenberg gehören.
Das Projekt soll die speziellen Herausforderungen schrumpfender Kleinstädte erforschen und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Nach der Sichtung der Forschungsliteratur zum Thema Schrumpfung und Peripherisierung von oder in Klein- und Mittelstädten und einem ersten Workshop mit den beteiligten Kommunen besuchten Dr. Elke Becker und Frederik Sommer vom Deutschen Institut für Urbanistik jetzt Homberg.
Zwei Tage lang führten sie Experten-Interviews mit Bürgermeister Béla Dören, Amtsleitern und anderen zentralen Akteuren der Stadt. Bürgermeister Dören lud zum Erfahrungsaustausch auch die Bürgermeister der Nachbarstädte Gemünden (Felda) und Mücke, Lothar Bott und Matthias Weitzel, zu den Gesprächen ein.
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