Die CDU Lauterbach veranstaltet am Sonntag, den 22. Februar, ihren traditionellen Neujahrsempfang im „Eulenfang Maar“. Als Festredner wird der Bundestagsabgeordnete Johannes Volkmann erwartet. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Bürgermeister- und Kommunalwahlkampfes statt und ist öffentlich.
Der Bundestagsabgeordnete Michael Brand (CDU) sieht die Bundesregierung auf Kurs und zieht eine positive Zwischenbilanz zu aktuellen Beschlüssen der Koalition. Mit der Aktiv-Rente, dem sogenannten Bau-Turbo, zusätzlichen Investitionen in Verkehrsprojekte sowie einer Reform der Grundsicherung will die Regierung laut Brand „jetzt liefern – und zwar richtig“. Er betont die Bedeutung konkreter Ergebnisse, um das Vertrauen der Bevölkerung zu stärken, und sieht die Koalition entschlossener und optimistischer als vielfach dargestellt.
Die unionsgeführte Koalition im Hessischen Landtag plant mit dem kommunalen Flexibilisierungsgesetz (KommFlex) zeitlich befristete Befreiungen von Landesstandards, um in Modellkommunen schnellere, kostengünstigere und innovative Verfahren zu erproben. Ergänzend werden Details im kommunalen Haushaltsrecht vereinfacht, unter anderem bei Konsolidierungskommunen, der Bekanntmachung von Haushaltssatzungen und für kleine Gemeinden bis 5.000 Einwohner. Im Brand- und Katastrophenschutz sind praxisnahe Modellvorhaben vorgesehen; zudem soll das Einsatzalter für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige ohne Leitungsfunktionen von 65 auf 67 Jahre angehoben werden. Ein neues Kita-Paket verankert dauerhaft Kita-Assistentinnen und -Assistenten zur spürbaren Entlastung des pädagogischen Personals.
Vor der Bürgermeisterwahl am Sonntag in Antrifttal zeigt sich Amtsinhaber Dietmar Krist zufrieden mit seinem Wahlkampf. Auch ohne Mitbewerber habe er bei Diskussionsveranstaltungen mit Gästen aus Bundes-, Landes- und Kreispolitik ein reges Interesse an kommunalen Themen erlebt. Krist ruft die Bürgerinnen und Bürger von Antriftal auf, ihr Wahlrecht wahrzunehmen, und hofft auf eine hohe Wahlbeteiligung.
Im Rahmen seiner Tour durch die Ortsteile von Antrifttal hat Bürgermeisterkandidat Dietmar Krist bereits über kommunale und bundespolitische Themen diskutiert – von Dorferneuerung und Infrastruktur bis zu Migration und Wirtschaftspolitik. Zum Abschluss seiner Gesprächsreihe lädt er am Donnerstag, den 18. September, um 18 Uhr in den Tischtennisraum in Vockenrod ein. Unterstützt wird Krist dabei von Michael Ruhl, Staatssekretär im Hessischen Landwirtschafts- und Umweltministerium.
Im Rahmen seiner Sommertour machte Bundestagsabgeordneter Frederik Bouffier Station in Mücke-Atzenhain. Gemeinsam mit der örtlichen CDU und Fraktionsvorsitzendem Prof. Dr. Hubertus Brunn besuchte er die Schlosser Cartrans GmbH sowie das neue Feuerwehrgerätehaus. Bouffier würdigte die Firma als wichtigen Arbeitgeber und Standortfaktor im Gewerbegebiet „Gottesrain“ sowie die Freiwillige Feuerwehr Atzenhain für ihr Engagement und ihre ehrenamtliche Einsatzbereitschaft.
Mit dem Kita-Paket 2025 setzt die Landesregierung ein klares Zeichen für Familien und Fachkräfte: Ab 2026 stellt Hessen 950 zusätzliche Kita-Assistenzen bereit, die Kommunen und Träger kostenfrei entlasten. Ergänzt wird die Reform durch neue Einsatzmöglichkeiten weiterer Berufsgruppen, zusätzliche Fördermittel und unbürokratische Modellversuche.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Frederik Bouffier (Wahlkreis Gießen/Vogelsberg) informierte sich gemeinsam mit Bürgermeister Dietmar Krist in Antrifttal über die wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage vor Ort. Stationen waren unter anderem der landwirtschaftliche Betrieb von Reinhard Schneider in Bernsburg, das Seehotel Lakeside Resort, ein neu eröffnetes Tattoostudio sowie die Kunststoff Vertriebs GmbH und die Klaus Fink Bauunternehmen GmbH. Den Abschluss bildeten die CDU-Mitgliederversammlung und eine öffentliche Veranstaltung zur Bürgermeisterwahl, bei der auch bundespolitische Fragen wie Sozialstaat, Sondervermögen und Ukrainekrieg diskutiert wurden.
Bürgermeister Rainer-Hans Vollmöller (CDU) wird sein Amt nicht wie geplant bis Ende 2026 ausüben, sondern es bereits zum 1. Juli 2026 niederlegen. Die CDU Lauterbach würdigt seine außergewöhnlich lange Amtszeit von fast 30 Jahren mit großem Respekt und Dank. Zugleich kündigte die Partei an, zeitnah das Verfahren zur Nachfolgekandidatur einzuleiten. Ein Vorschlag soll bei einer Vorstandssitzung in Kürze erarbeitet und Mitte September in einer Mitgliederversammlung vorgestellt werden.
Im Rahmen seiner Sommertour besuchte Frederik Bouffier (CDU) die Stadt Alsfeld und nutzte den Tag für Gespräche mit Unternehmen, sozialen Einrichtungen, Polizei und Bürgern. Stationen waren unter anderem Rößner Maschinenbau, die Behindertenwerkstatt Altenburg, das Deutsche Rote Kreuz und die Polizeistation. Den Abschluss bildete ein Besuch des Feierabendmarkts, bei dem Bouffier den offenen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchte.
Die CDU-Landtagsabgeordnete Jennifer Gießler hat gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Paritätischen Hessen das Haus am Kirschberg in Lauterbach besucht. In Gesprächen standen die Themen Jugendhilfe, Fachkräftesicherung und soziale Herausforderungen im Fokus. Gießler zeigte sich beeindruckt vom Engagement und der fachlichen Arbeit der Einrichtung und sicherte ihre Unterstützung für Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe zu.
Am letzten Feierabendmarkt im Juli entstand auf dem Alsfelder Marktplatz ein ungewöhnlicher Treffpunkt: Ein Bügelbrett wurde zum Stammtisch umfunktioniert und zog Jung und Alt in lockerer Atmosphäre an. Die Junge Union Alsfeld will dieses Format nutzen, um in den kommenden Monaten Jugendgruppen und Burschenschaften auf dem Land zu besuchen und die Anliegen junger Menschen in die Stadtpolitik einzubringen.
CDU-Fraktionsvorsitzender Stephan Paule. Foto: akr/archiv
Die Fraktionen von CDU und SPD im Vogelsberger Kreistag haben die Kritik der Freien Wähler bezüglich ihres Abstimmungsverhaltens zurückgewiesen. Sie betonen, dass die bereits verabschiedeten Haushalte ausreichende Informationen über die Finanzplanung bieten und werfen den Freien Wählern vor, bei anderen wichtigen Abstimmungen selbst keine klare Stellung bezogen zu haben.