Trotz schlechter Wetterprognosen nahmen knapp 30 Wanderfreunde an der traditionellen Himmelfahrtswanderung der Freiwilligen Feuerwehr Romrod teil. Die rund 8,5 Kilometer lange Strecke führte durch Wälder und entlang blühender Rapsfelder rund um die Schlossstadt. Unterwegs sorgten mehrere Verpflegungsstationen für Stärkung und geselliges Beisammensein.
Die regionale OloV-Koordinierungsstelle hat eine neue Entwicklungsstrategie für die Jahre 2026 bis 2028 vorgestellt. Ziel ist es, Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf gezielt zu unterstützen und Ausbildungsabbrüche zu vermeiden. Vertreter aus Schule, Wirtschaft und Vermittlung arbeiten dabei gemeinsam an praxisnahen Angeboten und einer besseren Vernetzung.
Am Samstag, den 23. Mai, soll am Spielplatz an der katholischen Kirche in Romrod ein neuer Baum gepflanzt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Romrod und der Förderverein möchten damit ein Zeichen für Gemeinschaft und gegen Vandalismus setzen. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich an der Pflanzaktion zu beteiligen.
Beim Treffen der Vogelsberger Wirtschaftsförderer stand die Zukunft von Gewerbegebieten im Mittelpunkt. Referent Christoph Saffrich stellte Möglichkeiten interkommunaler Gewerbeflächen vor und sprach über veränderte Anforderungen an moderne Unternehmensstandorte. Auch der kürzlich vorgestellte Koalitionsvertrag greift dieses Thema als zentrales Handlungsfeld auf.
In einer Woche ist es soweit. Der erste Höhepunkt beim Alsfelder Pfingstmarkt steht bevor: die stimmungsvolle Eröffnung im Festzelt. Ein Fass Bier, ein Musikverein aus Leusel und volle Tische: So geht es los, und hier kommt das volle Programm.
Mit einem bewegenden Gottesdienst in der Kirche Brauerschwend wurde Pfarrer Peter Weigle offiziell verabschiedet. Weggefährten, Gemeindemitglieder und Vertreter der Kirche würdigten seinen Humor, seine Empathie und seinen außergewöhnlichen Lebensweg. Besonders emotional war die öffentliche Entschuldigung der EKHN für frühere Zurückweisungen aufgrund seiner Erkrankung. Auch im Ruhestand bleibt Peter Weigle der Region und den Gemeinden verbunden.
Rund 35 Fachleute aus ganz Hessen haben sich im Vogelsbergkreis über erfolgreiche Projekte der Dorf- und Regionalentwicklung informiert. Im Mittelpunkt standen sanierte und umgenutzte Gebäude, die heute als Treffpunkte, Multifunktionshäuser oder Einrichtungen der Daseinsvorsorge dienen. Ziel war der fachliche Austausch zu Fördermöglichkeiten, Projektentwicklung und ehrenamtlichem Engagement.
Nur noch eine Woche, dann feiert Alsfeld wieder die fünf tollen Tage auf dem Pfingstmarkt. Es gibt einmal mehr den ganz bewährten Rahmen auf dem Stadthallenparkplatz – aber es gibt auch Neues im Programm, verraten die Veranstalter.
Das Symbol für Homosexualität - Der Regenbogen Foto: bk
Anlässlich des internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) ruft der Queer-Treff Lauterbach zu mehr Sichtbarkeit und Solidarität mit der LGBTQIA+-Gemeinschaft auf. Der Aktionstag erinnert an die Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation aus dem Jahr 1990, Homosexualität nicht länger als Krankheit einzustufen. Bürgerinnen und Bürger werden dazu eingeladen, Regenbogenflaggen zu hissen oder in sozialen Netzwerken Haltung zu zeigen.
Mit einem festlichen Gottesdienst in der Kirche von Herchenhain wurde Pfarrer Wolfgang Kratz nach fast 40 Jahren im Dienst der Evangelischen Kirche endgültig in den Ruhestand verabschiedet. Zahlreiche Wegbegleiter, Gemeindemitglieder, Familie und Vertreter aus Kirche und Vereinen würdigten sein Wirken. Besonders hervorgehoben wurden seine jahrzehntelange Arbeit in der Gehörlosenseelsorge sowie seine enge Verbundenheit mit den Menschen im Vogelsberg.
Wülfraths Bürgermeister Sebastian Schorn und Patrick Kosog mit dem Modell des Alsfelder Rathaus vor dem Wülfrather Rathaus. Foto: privat
Wenn Alsfelds Bürgermeister Stephan Paule am 23. Mai der nordrhein-westfälischen Stadt Wülfrath einen Besuch abstattet, dann schlägt er bei einer besonderen Ausstellung eine Brücke: Patrick Kosog, der Künstler, der das Alsfelder Rathaus nachgebaut hat, stellt dieses Modell und weitere große Werke aus.
Anlässlich des Tages der Städtebauförderung am Samstag, den 9. Mai, hebt der Bundestagsabgeordnete Felix Döring die Bedeutung der Förderprogramme für die Entwicklung von Städten und Gemeinden hervor. Im vergangenen Jahr flossen rund 3,5 Millionen Euro Bundesmittel in Projekte im Wahlkreis Gießen/Vogelsberg. Gefördert wurde unter anderem die Alsfelder Altstadt. Döring begrüßt, dass Bund und Länder auch künftig umfangreich in die Stadtentwicklung investieren wollen.
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