Die Freiwillige Feuerwehr Merlau hat bei ihrer Mitgliederversammlung auf ein arbeitsreiches Jahr 2025 zurückgeblickt. Neben 23 Einsätzen standen zahlreiche ehrenamtliche Tätigkeiten, Aus- und Weiterbildungen sowie die Nachwuchsarbeit im Mittelpunkt. Zudem wurden langjährige Mitglieder geehrt und neue Ehrenmitglieder ernannt.
Nach mehr als 20 Jahren Tätigkeit beim Vogelsbergkreis ist Brigitte Scheibel in den Ruhestand verabschiedet worden. Landrat Dr. Jens Mischak bezeichnete die Lauterbacherin als „Stütze des Kommunalen Jobcenters“ und würdigte insbesondere ihre fachliche Kompetenz sowie ihr großes Engagement. Auch weitere Vertreter der Kreisverwaltung dankten Scheibel für ihre Arbeit in den Bereichen Arbeitsvermittlung, Controlling und Risikomanagement.
Beim Seniorennachmittag des Seniorenbeirats Romrod drehte sich alles um Blumen, Kräuter und die Schönheit heimischer Gärten. Rund 30 Gäste verfolgten einen bebilderten Vortrag von Margot Eisenbach, die ihre Pflanzenvielfalt vorstellte und persönliche Einblicke in die Entstehung ihres Gartens gab. Den Abschluss bildete ein selbst verfasstes Gedicht der Referentin.
Das Jugendamt des Vogelsbergkreises bietet in den Sommerferien erneut eine Freizeit im Kinder- und Jugendzentrum Neuglobsow an. Vom 20. bis 27. Juli erwartet die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm mit Naturerlebnissen, Wassersport und einer Tagesfahrt nach Berlin. Die Freizeit richtet sich an Jugendliche im Alter von zwölf bis 14 Jahren.
Die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Romrod verlegt ihren regulären Übungsabend aufgrund des Feiertags Fronleichnam vor. Im Mittelpunkt der Übung steht die technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen. Unterstützt wird der Abend durch eine Produktpräsentation der Firma Holmatro. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind ebenfalls eingeladen.
Pfarrerin Dr. Julia Marburger verlässt nach knapp zwei Jahren den Hohen Vogelsberg und wechselt gemeinsam mit ihrer Frau in das Dekanat Bergstraße. In ihrer Zeit im Vogelsberg begleitete sie unter anderem die Entstehung des Nachbarschaftsraums „Hoher Vogelsberg“ und engagierte sich für neue kirchliche Strukturen. Verabschiedet wird sie am Montag, den 25. April, in der Kirche in Grebenhain.
Trotz schlechter Wetterprognosen nahmen knapp 30 Wanderfreunde an der traditionellen Himmelfahrtswanderung der Freiwilligen Feuerwehr Romrod teil. Die rund 8,5 Kilometer lange Strecke führte durch Wälder und entlang blühender Rapsfelder rund um die Schlossstadt. Unterwegs sorgten mehrere Verpflegungsstationen für Stärkung und geselliges Beisammensein.
Die regionale OloV-Koordinierungsstelle hat eine neue Entwicklungsstrategie für die Jahre 2026 bis 2028 vorgestellt. Ziel ist es, Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf gezielt zu unterstützen und Ausbildungsabbrüche zu vermeiden. Vertreter aus Schule, Wirtschaft und Vermittlung arbeiten dabei gemeinsam an praxisnahen Angeboten und einer besseren Vernetzung.
Am Samstag, den 23. Mai, soll am Spielplatz an der katholischen Kirche in Romrod ein neuer Baum gepflanzt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Romrod und der Förderverein möchten damit ein Zeichen für Gemeinschaft und gegen Vandalismus setzen. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich an der Pflanzaktion zu beteiligen.
Beim Treffen der Vogelsberger Wirtschaftsförderer stand die Zukunft von Gewerbegebieten im Mittelpunkt. Referent Christoph Saffrich stellte Möglichkeiten interkommunaler Gewerbeflächen vor und sprach über veränderte Anforderungen an moderne Unternehmensstandorte. Auch der kürzlich vorgestellte Koalitionsvertrag greift dieses Thema als zentrales Handlungsfeld auf.
So soll es am Freitagabend sein: Im vollen Zelt geht es an den Fassanstich auf der Bühne. Foto: Archiv/aep
In einer Woche ist es soweit. Der erste Höhepunkt beim Alsfelder Pfingstmarkt steht bevor: die stimmungsvolle Eröffnung im Festzelt. Ein Fass Bier, ein Musikverein aus Leusel und volle Tische: So geht es los, und hier kommt das volle Programm.
Mit einem bewegenden Gottesdienst in der Kirche Brauerschwend wurde Pfarrer Peter Weigle offiziell verabschiedet. Weggefährten, Gemeindemitglieder und Vertreter der Kirche würdigten seinen Humor, seine Empathie und seinen außergewöhnlichen Lebensweg. Besonders emotional war die öffentliche Entschuldigung der EKHN für frühere Zurückweisungen aufgrund seiner Erkrankung. Auch im Ruhestand bleibt Peter Weigle der Region und den Gemeinden verbunden.
Rund 35 Fachleute aus ganz Hessen haben sich im Vogelsbergkreis über erfolgreiche Projekte der Dorf- und Regionalentwicklung informiert. Im Mittelpunkt standen sanierte und umgenutzte Gebäude, die heute als Treffpunkte, Multifunktionshäuser oder Einrichtungen der Daseinsvorsorge dienen. Ziel war der fachliche Austausch zu Fördermöglichkeiten, Projektentwicklung und ehrenamtlichem Engagement.
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