
Aufstellungsversammlung beschließt geschlossenes Kandidatenteam für das StadtverordnetenparlamentCDU und Freie Wähler Homberg stellen gemeinsame Liste zur Kommunalwahl auf
HOMBERG OHM (ol). CDU und Freie Wähler Homberg haben in einer gemeinsamen Aufstellungsversammlung ihre Kandidatenliste für die Kommunalwahl am Sonntag, den 15. März, beschlossen. Die gemeinsame Liste umfasst 20 Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Stadtteilen. Angeführt wird sie von den beiden Ortsvorsitzenden Kai Widauer und Michael Krebühl. Ziel ist eine verlässliche, sachorientierte Kommunalpolitik für die Stadt Homberg (Ohm).
In einer gemeinsamen Aufstellungsversammlung haben die CDU Homberg und die Freie Wähler Homberg ihren Wahlvorschlag für die Wahl zum Stadtverordnetenparlament im Rahmen der Kommunalwahl am Sonntag, den 15. März, beschlossen, heißt es in der gemeinsamen Pressemitteilung. Die Versammlung bestätigte eine gemeinsame Liste mit 20 Kandidatinnen und Kandidaten, die die Vielfalt der Stadt Homberg (Ohm) widerspiegelt.
Als Spitzenkandidaten wurden die beiden Ortsvorsitzenden Kai Widauer (CDU) und Michael Krebühl (Freie Wähler) gewählt. Sie belegen die Listenplätze eins und zwei und stehen nach eigenen Angaben für die enge, konstruktive und verlässliche Zusammenarbeit beider politischen Gruppierungen in der Homberger Kommunalpolitik.
Die gemeinsame Kandidatenliste setzt sich aus Kai Widauer (Bleidenrod), Michael Krebühl (Homberg (Ohm)), Anne Christ (Ober-Ofleiden), Tobias Hofmann (Nieder-Ofleiden), Marco Keller (Büßfeld), Bernd Reiß (Deckenbach), Marius Frick (Maulbach), Petra Wolf (Homberg (Ohm)), Norbert Reinhardt (Gontershausen), Armin Klein (Homberg (Ohm)), Melanie Keller (Büßfeld), Christian Stamm (Appenrod), Guido Lather (Homberg (Ohm)), Matthias Schlosser (Maulbach), Willi Osterreich (Erbenhausen), Ralph Schepp (Ober-Ofleiden), Wilfried Enders (Appenrod), Reinhard Keller (Büßfeld), Klaus Fiedler (Deckenbach) und Benjamin Wolf (Homberg (Ohm)) zusammen.
Inhaltlich wollen CDU und Freie Wähler Homberg auch künftig für eine solide Haushaltsführung, den Erhalt und Ausbau der kommunalen Infrastruktur, die Stärkung der Stadtteile sowie verlässliche Rahmenbedingungen für Ehrenamt, Vereine und die örtliche Wirtschaft eintreten. Ziel sei es, die positive Entwicklung der Stadt Homberg gemeinsam verantwortungsvoll weiterzugestalten.
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