
Bündnis 90/Die Grünen betonen parteiübergreifende Zusammenarbeit in der StichwahlÜberparteilich für Lauterbach: GRÜNE unterstützen Daniel Schmidt
LAUTERBACH (ol). Am Sonntag entscheiden die Bürgerinnen und Bürger von Lauterbach in der Stichwahl über das Bürgermeisteramt. Bündnis 90/Die Grünen Lauterbach unterstützen Daniel Schmidt als parteiunabhängigen Kandidaten. Die Grünen betonen, dass seine beruflichen Qualifikationen, politische Erfahrung und sein kooperativer Ansatz ihn zu einer geeigneten Führungspersönlichkeit machen.
Am kommenden Sonntag entscheiden die Bürgerinnen und Bürger von Lauterbach in der Stichwahl über das Bürgermeisteramt. Für Bündnis 90/Die Grünen Lauterbach ist klar: Sie unterstützen Daniel Schmidt, das berichten sie in einer Pressemitteilung.
„Gerade in herausfordernden Zeiten braucht Lauterbach eine Führungspersönlichkeit, die zuhört, verbindet und gleichzeitig entschlossen handelt. Daniel Schmidt bringt diese Eigenschaften mit“, sagt Grünen-Sprecherin Karen Liller. Ihr ist wichtig zu betonen, dass die Grünen Daniel Schmidt nicht nur deshalb unterstützen, weil er Mitglied ihrer Partei sei, sondern in ihren Augen der bessere Bürgermeister für Lauterbach. Dabei spielten seine beruflichen Qualifikationen und seine politische Erfahrung natürlich eine große Rolle, aber eben auch sein unabhängiger Politikansatz.
Dass Daniel Schmidt bewusst als parteiunabhängiger Kandidat antritt, finden die Grünen richtig und wichtig. Weil dieses Amt kein Parteiamt sei, sondern ein Bürgermeister im Dienst aller Bürgerinnen und Bürger stehen müsse. „Gute Entscheidungen für Lauterbach entstehen nicht entlang von Parteigrenzen, sondern durch Zusammenarbeit, Dialog und das gemeinsame Ringen um die besten Lösungen“, bestätigt Erwin Fauss, Vorstandsmitglied der Lauterbacher Grünen, der selbst 30 Jahre lang Mitarbeiter der Stadtverwaltung war.
Karen Liller ergänzt: „Dass Daniel Schmidts Kandidatur von SPD, der Linken und uns Grünen unterstützt wird, zeigt: Er steht für ein Miteinander statt Gegeneinander. Für eine Politik, die unterschiedliche Perspektiven einbindet und daraus ganz unideologisch tragfähige Entscheidungen entwickelt. Und genau das braucht unsere Stadt.“
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