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Gemeinsame Liste will Kurs der „verlässlichen Erneuerung“ nach der Kommunalwahl fortsetzenCDU und Freie Wähler setzen in Homberg auf Zusammenarbeit und Strukturreformen

HOMBERG OHM (ol). CDU und Freie Wähler in Homberg (Ohm) wollen ihren gemeinsamen politischen Kurs auch nach der Kommunalwahl fortsetzen. Im Mittelpunkt stehen Strukturreformen, Bürgerbeteiligung und die langfristige finanzielle Stabilität der Stadt. Wichtige Projekte betreffen unter anderem Infrastrukturuntersuchungen, organisatorische Veränderungen in der Verwaltung und die Entwicklung des Gewerbegebiets „Am Roten Berg“. Die Zusammenarbeit der beiden politischen Gruppen steht dabei unter dem Leitgedanken „Klar in der Sache. Herzlich im Umgang“.

Mit gelebter Kooperation und zielgerichteten Strukturentscheidungen möchten CDU und Freie Wähler ihren Kurs der verlässlichen Erneuerung fortsetzen. Die gemeinsame Liste von CDU und FREIE WÄHLER in Homberg (Ohm) richtet ihren politischen Kurs weiter konsequent an einem Grundsatz aus, der ihre Arbeit in den städtischen Gremien auch weiterhin prägen wird: Klar in der Sache. Herzlich im Umgang. Dieser Geist bildet das Fundament für zahlreiche Projekte, die derzeit mit großer Entschlossenheit vorangetrieben werden. Ziel ist es, die Stadt strukturell zu stärken und zugleich transparent, dialogorientiert und verantwortungsvoll zu handeln, heißt es in der Pressemitteilung der CDU/FREIE WÄHLER.

Auf Basis der kostenlosen Haushaltsberatung durch das Land Hessen hat die Stadt Homberg mehrere zentrale Themen gleichzeitig angepackt. Dazu gehört die systematische Erhebung des Zustands von Straßen, Wasser- und Abwassernetz, die Studie zu den Dorfgemeinschaftshäusern sowie weitergehende organisatorische Umstrukturierungen, mit denen die Stadt ihre Infrastruktur zukunftsfest macht. All diese Maßnahmen stehen für einen klaren Kurs: Homberg muss jetzt breit aufgestellt werden, um langfristig handlungsfähig und finanziell stabil zu bleiben.

„Besonderen Wert legen wir darauf, dabei die Menschen vor Ort aktiv und effektiv einzubeziehen“, so Kai Widauer, der die Liste anführt: Die am Runden Tisch Feuerwehr initiierte Feuerwehr-Studie, der Zukunftsdialog rund um das Freibad und weitere Beteiligungsprozesse zeigen, dass politische Entscheidungen in Homberg gemeinsam wachsen. Verantwortung heißt hier, große Themen mutig anzugehen und dabei immer im Gespräch zu bleiben – mit Bürgerinnen und Bürgern, Ehrenamtlichen und Fachleuten gleichermaßen.

Große Fortschritte gibt es auch beim Gewerbegebiet „Am Roten Berg“, welches ein entscheidender Baustein für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt ist. Durch konstruktive Gespräche und echte Kompromissbereitschaft konnte das Projekt zuletzt deutlich vorangebracht werden. Michael Krebühl, für die FREIE WÄHLER auf Platz 2 der Gemeinschaftsliste, betont: „Es muss eine Balance sichergestellt werden, die allen Seiten gerecht wird, vor allem die Allgemeinheit entlastet und Unternehmen faire Ansiedlungsbedingungen bietet.“ Mit dem neuen Gewerbegebiet schaffe Homberg Perspektiven für Arbeitsplätze, stärke die lokale Wirtschaft und baue eine stabile Gewerbesteuerbasis für die Zukunft auf. In der gesamten Region findet sich aktuell kaum eine vergleichbare Entwicklungschance – Homberg nimmt hier eine besondere Rolle ein.
Diese Fortschritte zeigen deutlich: CDU und FREIE WÄHLER sind die wichtigen Themen entschlossen angegangen und setzen dabei auf Zusammenarbeit statt Konfrontation, gemäß dem Leitgedanken „Klar in der Sache. Herzlich im Umgang“ folgend. Dies ist und bleibt nicht nur Anspruch, sondern gelebte Praxis der CDU/FREIE WÄHLER Liste – und genau diese Haltung bringt die Stadt Schritt für Schritt voran, heißt es abschließend.

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