
FREIE WÄHLER sehen politischen Einsatz für Jugendfeuerwehren bestätigtKostenfreie Abgabe von Weihnachtsbäumen bleibt möglich – Wirkung für Ehrenamt im Vogelsbergkreis
VOGELSBERGKREIS (ol). Auch in diesem Jahr können Jugendfeuerwehren im Vogelsbergkreis gesammelte Weihnachtsbäume kostenfrei an den Sammelstellen des ZAV abgeben. Dies ist trotz eingeführter Grünschnittgebühren möglich. Die FREIEN WÄHLER sehen darin ein Ergebnis ihres politischen Engagements. Die Regelung unterstützt ehrenamtliche Jugendarbeit und den Nachwuchs im Brandschutz.
Wie in vielen Orten des Vogelsbergkreises sammeln auch in diesem Jahr die Jugendfeuerwehren wieder die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Diese können – nach Rücksprache – erneut kostenfrei an den Sammelstellen des ZAV abgegeben werden. Dies teilte die Geschäftsstelle des ZAV bereits vor einiger Zeit mit.
Dass dies trotz der eingeführten Grünschnittgebühren möglich ist, ist nicht selbstverständlich, sondern Ergebnis politischen Einsatzes. Die FREIEN WÄHLER hatten sich in der Verbandsversammlung des ZAV klar gegen die Einführung der Grünschnittgebühren ausgesprochen und gegen die Stimmen von CDU mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Dr. Heuser (CDU, Mücke) und SPD mit ihrem Dr. Olaf Dahlmann (SPD, Wartenberg) – positioniert, so heißt es in der Pressemitteilung der FREIEN WÄHLER.
Lothar Bott, Fraktionsvorsitzender der FREIEN WÄHLER in der Verbandsversammlung des ZAV, zeigt sich daher erfreut:N „Es ist gut und richtig, dass die Jugendfeuerwehren auch in diesem Jahr ihre gesammelten Weihnachtsbäume kostenfrei bei den Grünabfallsammelstellen abgeben können. Ohne den Druck und das Engagement der FREIEN WÄHLER wäre diese sinnvolle und vernünftige Verfahrensweise jedoch sicher nicht möglich gewesen.“
In vielen Kommunen übernehmen die Jugendlichen diese Aufgabe ehrenamtlich – meist gegen eine Spende für die Jugendarbeit. Diese Aktion stärkt nicht nur den Zusammenhalt der Jugendlichen, sondern unterstützt auch die wichtige Arbeit der Jugendfeuerwehren, die später eine zentrale Pflichtaufgabe für die Gemeinden im Bereich des Brandschutzes übernehmen.
Dass der von CDU und SPD geführte ZAV nun entsprechend handelt, ist zu begrüßen. Gleichzeitig darf nicht vergessen werden, dass dies keineswegs von Anfang an so vorgesehen war. Ursprünglich gab es andere Überlegungen – eine Gebührenbefreiung war nicht geplant.
Die FREIEN WÄHLER hoffen, so Bott weiter, dass diese Unterstützung künftig selbstverständlich wird: „Jugendfeuerwehren und andere ehrenamtliche Einrichtungen brauchen echte Unterstützung – nicht nur wohlklingende Sonntagsreden. CDU und SPD müssen die Bedeutung dieses Engagements dauerhaft anerkennen.“
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