
Überparteiliche Initiative will Interessen der Kernstadt sachlich und transparent vertreten.Neue Wählergruppe „Gemeinsam für Homberg“ tritt zur Ortsbeiratswahl an
HOMBERG OHM (ol). Mit der neuen Wählergruppe „Gemeinsam für Homberg“ tritt erstmals eine überparteiliche Initiative zur Ortsbeiratswahl am 15. März an. Die Kandidatinnen und Kandidaten kommen aus unterschiedlichen politischen Hintergründen und vereinen Erfahrung mit neuem Engagement. Ziel ist es, die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger der Kernstadt Homberg konstruktiv und transparent einzubringen. Angeführt wird die Liste von Carmen Rotter.
Die Kandidatinnen und Kandidaten der neuen Wählergruppe „ Gemeinsam für Homberg“ haben sich kürzlich im Familienzentrum der Kernstadt getroffen, um ihre gemeinsamen Vorstellungen und Ziele zu konkretisieren. Die Gruppe wird bei der Ortsbeiratswahl am 15. März erstmals antreten, berichtet sie in einer Pressemitteilung.
„Gemeinsam für Homberg“ setzt bewusst auf Vielfalt: Die Liste ist gemischt aus Frauen und Männern, Jung und Alt, erfahrenen Komunalpolitikerinnen und politikern sowie neu hinzugekommenen, engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Allen gemeinsam ist das Interesse, die Kernstadt Homberg aktiv mitzugestalten und sich entsprechend einzubringen.
In der Wählergruppe engagieren sich Personen aus unterschiedlichen Parteien ebenso wie parteiunabhängige Bürgerinnen und Bürger. Durch diese breite Zusammensetzung wird eine starke Präsenz und Verwurzelung in der Kernstadt Homberg erreicht. Ziel der Wählergruppe ist es, die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sachorientiert, transparent und überparteilich im Ortsbeirat zu vertreten.
Angeführt wird die Liste von Carmen Rotter. Es folgen: Sven Danzeisen, Christiane Helm, Guido Lather, Brigitte Schrag, Marcel Röder, Arnd Köpcke, Lothar Swoboda, Armin Klein, Michael Krebühl und Benjamin Wolf.
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