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Gerhart-Hauptmann-Schule Alsfeld lädt zum Tag der offenen Förderstufe einEinblick in Lernen und Gemeinschaft

ALSFELD (ol). Am Freitag, den 14. November, öffnete die Gerhart-Hauptmann-Schule Alsfeld ihre Türen für Viertklässlerinnen und Viertklässler sowie deren Eltern. Schulleiter Angelo Müller stellte das Profil der Schule vor, die sich durch persönliche Betreuung, langjährige Erfahrung in der Förderstufe und vielfältige pädagogische Angebote auszeichnet. Neben Einblicken in Praxistage, Klassenfahrten und Betreuungsangebote konnten Kinder und Eltern das Schulgelände sowie zahlreiche Mitmachstationen erkunden.

Am Freitag, den 14. November, öffnete die Gerhart-Hauptmann-Schule ihre Türen zum „Tag der offenen Förderstufe“ und hieß zahlreiche Viertklässlerinnen und Viertklässler sowie deren Eltern herzlich willkommen.

Die Schule nutzte diesen Nachmittag, um zu zeigen, was sie auszeichnet: ein persönliches Miteinander, engagierte Pädagogik und ein vielfältiges Lern- und Betreuungsangebot. In der vollbesetzten Aula begrüßte Schulleiter Angelo Müller die Gäste und gab einen lebendigen Einblick in das Schulleben, so heißt es in der Pressemitteilung der Schule.

Nach dem Schulfilm stellte er das besondere Profil der Gerhart-Hauptmann-Schule heraus: Mit rund 420 Schülerinnen und Schülern (Vorklasse-Jg. 6)  ist die Schule bewusst überschaubar gehalten – ein Vorteil, der ein enges Miteinander und viel individuelle Zuwendung ermöglicht.

Das Kollegium verfügt über langjährige Erfahrung in der Arbeit der Förderstufe, was die pädagogische Qualität und den persönlichen Kontakt zu den Kindern stärkt. Im Mittelpunkt seiner Präsentation standen auch die Praxistage, die für alle Schülerinnen und Schüler der Förderstufe an insgesamt acht Tagen stattfinden. Diese besonderen Lerntage vermitteln praktische Kompetenzen für den Alltag: Wie bezieht man ein Bett? Wie näht man einen Knopf an? Wie tritt man anderen Erwachsenen freundlich und selbstbewusst gegenüber? Ergänzt werden die Praxistage durch Besuche im Restaurant oder durch den sozialen Lernbereich, der eng mit dem benachbarten Haus Stephanus verknüpft ist. Dort sammeln die Kinder wertvolle Erfahrungen im Umgang mit älteren Menschen und sozialem Engagement – Eindrücke, die lange nachwirken.

Auch die Klassenfahrten nehmen im Schulleben einen besonderen Stellenwert ein: Eine Kennenlernfahrt in der fünften Klasse stärkt von Beginn an die Klassengemeinschaft und am Ende der sechsten Klasse wartet eine Klassenfahrt an die Nordsee, die für viele Kinder ein unvergessliches Erlebnis wird. Während die Eltern anschließend zu einem geführten Rundgang über das Schulgelände eingeladen wurden, starteten die Kinder ihre aufregende Schulrallye. Die Eltern erhielten unter anderem Einblicke in das neue Betreuungsgebäude, in dem eine verlässliche Betreuung von 7 bis 17 Uhr angeboten wird, sowie die Bushaltestelle, die direkt unterhalb der Schule liegt und sichere Verbindungen in die umliegenden Ortschaften gewährleistet. Auch weitere Fachräume und Lernorte der Schule standen offen zur Besichtigung.

Die Kinder erwartete ein lebendiges Programm mit vielen Mitmachstationen: Ein spannender Parcours in der Turnhalle, der Einblick in die Steinzeit im Fachbereich GL, das Ausprobieren verschiedener Materialien im Englischunterricht, Experimente mit Mehlwürmern im neuen Fach Biologie oder ein digitales Kahoot-Quiz im PC-Raum mit dem iPad.

Foto: Müller/GHS

Zum gemeinsamen Abschluss fanden sich alle Besucherinnen und Besucher in der Schulmensa ein, wo bei Kaffee und Kuchen Zeit für Gespräche, Fragen und erste Kontakte war. Mit zahlreichen Eindrücken, viel Begeisterung und einem Gefühl von „Hier könnten wir uns wohlfühlen“ gingen Kinder wie Eltern am Ende nach Hause. Und alle, denen der Besuch der GHS an diesem Tag nicht möglich war, können sich im Nachhinein auf der Schulhomepage über die Schule informieren: www.ghs-alsfeld.de.

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