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Inzidenz liegt bei 191,232 Corona-Neuinfektionen und drei Todesfälle am Sonntag

VOGELSBERG (ol). Am Sonntag meldet das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises 32 neue Corona-Fälle – verteilt auf nahezu das gesamte Kreisgebiet – sowie drei weitere Todesfälle.

Eine 89- Jährige, ein 87- und ein 92- Jähriger verstarben im Zusammenhang mit ihrer Covid-Erkrankung, heißt es in der Pressemitteilung.

Die Übersicht für den Vogelsbergkreis:

Fälle insgesamt: 1009
Genesene: 640
Verstorbene: 25
Aktive Fälle: 344
Inzidenz laut Robert Koch-Institut: 191,2

9 Gedanken zu “32 Corona-Neuinfektionen und drei Todesfälle am Sonntag

  1. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht die vielen „Daumen runter“, das sind die Zahlen und wenn diese Bevölkerungsgruppe entsprechend geschützt würde, gingen die Todeszahlen auch runter. Ein positiver Test bedeutet noch lange nicht, ob man krank ist und ob man das Virus weitergeben kann und nein, ich leugne das Virus und die eventuell schlimmen Folgen nicht.
    Die von der Politik geschürte Panikmache ist nur noch kontraproduktiv und ich hoffe, die werden irgendwann mal für ihr Handeln zur Rechenschaft gezogen!

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    1. Falls Sie der Meinung sind, dass man diese Bevölkerungsgruppe schützen könnte, so nennen Sie mir doch bitte ein Land in dem dss bisher funktioniert hätte. Wie soll ds denn gehen gerade im Vogelsberg mit seinen noch oft verbreiteten familiären Mehrgenerationenhäusern, wenn die Kinder in die Schule und die Eltern in die Arbeit müssen (vielleicht sogar im Gesundheitssektor). Ach so und der mobile Pflegedienst fährt ja auch noch von Haus zu Haus.
      Man kann die Risikogruppen nicht separat schützen sondern muss die Inzidenzen runterbringen, damit das Risiko für alle sinkt.
      Übrigens geht die Ansteckung verdammt fix. Ich hab damals im März weniger als 15 Minuten Gondelfahrt dafür gebraucht.
      Ist definitiv nicht zur Nachahmung zu empfehlen.

    1. Wo haben Sie denn ihr Wissen her? Vom Mars? Es ist einfach erschütternd wie man in diesen Zeiten noch an die Wirtschaft denken muss. Natürlich ist das essenziell, aber kaputt geht hier nichts. Ihre ethische Einstellung macht den Angehörigen der Toten; Söhnen, Töchtern, Enke, Enkelinnen und vielleicht Urenkel ihre Trauer nur noch Welten schlimmer. Wir sind christlich geprägt, wer das so sieht, hat meines Erachtens etwas versäumt.
      LG und vielen Dank and die Mitarbeiter des Gesundheitssektors

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    2. Tom,
      In Ihren Augen kann man also die Alten getrost opfern. Was gibt Ihnen das recht darüber zu entscheiden, wer eine Weiterlebensberechtigung haben soll und wer nicht?
      Ausserdem berücksichtigt ihr mehr als fragwürdiger Kommenatar leider in keinster Weise, dass diese Statisitk mit einer bestmöglichen Versorgung aller Covid-19 Patienten in den Krankenhäusern zustande gekommen ist. Wenn aber nicht mehr genügend Kapazitäten zur Verfügung stehen, werden auch mehr Jüngere sterben, weil sie nicht mehr behandelt werden können. Oder sollen nach Ihrer Ansicht dann einfach ein paar Ältere entsorgt werden?
      Nicht erfasst werden momentan auch gar nicht die Todesfälle die dadurch entstehen, dass man fast nur noch Covid Patienten behandeln kann. Was ist mit nem Herzinfarktpatienten, der jetzt nicht mehr intensivmedizinisch behandelt wertden kann?

      Leider muss ich in letzter Zeit doch öfter den Kopf schütteln ob der Ignoranz einiger Zeitgenossen.

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    3. Bei dir ist nichts mehr „kaputt“ zu bekommen, und dein Land ist es auch nicht!!

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    4. Bist wohl ein neuer Prophet. Kennst dich nicht nur bei Autobahnen bestens aus.
      Typen wie du werden in unserem Land, und unser Land heißt Deutschland, überhaupt nicht mehr benötigt.
      Du wirst dringend in Syrien, Berg Karabach, Pakistan, Iran, Irak sowie einigen weiteren schönen Ländern dringend benötigt.

    5. Zeitlich passender Vergleich: Auf dem Teller liegen hundert Weihnachtsplätzchen, von denen fünf vergiftet sind und bei Verzehr zum sofortigen Tod führen. Würden Sie eines kosten?
      Ein Blick in die Krankenhäuser hilft vielleicht bei der Entscheidung, wenn deutlich wird, dass man nach einem Verkehrsunfall keine Behandlung erfahren kann… oder der Gedanke, dass keine Feuerwehr das eigene brennende Haus löscht oder keine Polizei ans Telefon geht, wenn Sie die 110 anrufen.

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