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23 Neuinfektionen im Vogelsbergkreis - Inzidenz klettert auf 93,765 aktive Corona-Fälle in Lauterbach, 30 in Alsfeld

VOGELSBERG (ol). Schon wieder liegt die Anzahl der neuen Corona-Infektionen im Vogelsbergkreis auf über 20: Insgesamt 23 Neuinfektionen sind es um genau zu sein, die das Vogelsberger Gesundheitsamt am Freitag meldet.

Zum Freitag meldet das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises 23 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus. Damit weist die Statistik seit Beginn der Pandemie 656 Fälle im Kreisgebiet aus. Momentan betreut das Gesundheitsamt 226 aktive Fälle im gesamten Kreisgebiet.

So verteilen sich die aktiven Corona-Fälle auf das Kreisgebiet. Grafik: Voglesbergkreis

Die Übersicht für den Vogelsbergkreis:

Fälle gesamt: 656
Genesene: 419
Verstorbene: 11
Aktive Fälle: 226
7-Tages-Inzidenz: 93,7

10 Gedanken zu “65 aktive Corona-Fälle in Lauterbach, 30 in Alsfeld

  1. Solange Distanzunzerricht als reine Aufgabenneearbeitung abläuft ist das kein Alternative! Aber volles Gehalt für Lehrer ….

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  2. Pro Jahr 120.000 Tote in D aufgrund von Tabakkonsum! Aber Raucherecken in Schulen. Da besteht ja ein dringender Bedarf. Wo ist da die Verhältnismäßigkeit zu Coronamaßnahmen? Jeder wird sterben! Seht zu, dass ihr vorher noch vernünftig lebt. Es sterben viel mehr Junge im Verkehr, unter Drogen, durch Selbstmord usw. Lasst euch keine Panik durch die Medienartillerie einpflanzen. Alles Gute

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    1. Ich wünsche Ihnen, dass sie nie in diese Situation kommen… jeden Tag sterben Menschen, das ist wohl wahr, aber bei ein wenig Rücksichtnahme auf die Menschen und weniger Egoismus ist auch so eine Krise zu bewältigen… gehen sie doch einmal auf eine Intensivstation mit Coronafällen, schauen sie sich an wie diese Menschen um jeden Atemzug kämpfen müssen… Raucher gefährden sich absichtlich und in vollem Bewusstsein, Coronakranke infizieren sich nicht willkürlich, es passiert
      Bitte bleiben Sie Gesund

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    2. Prinzipiell korrekt, nehmen wir den Alkohol und das Rasen noch dazu. Aber Raucherecken in Schulen gibt es schon lange nicht mehr, rauchen ist per Gesetz auf dem Gesamten Schulgelände schon seit Jahren verboten. Alle Schüler außer den Abschlussklassen in Fernunterricht von 10.12. bis 15.1., dann sind zwei Wochen vor Weihnachten und zwei Wochen nach Sylvester die größten Massenversammlungen vermieden.

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  3. leider wurde wohl der hinweis auf 2 tote am donnerstagabend im Eichhof-Krankenhaus vergessen, die Zahl steigt im Kreis damit auf 13, ein Lauterbacher Altenheim ist massivst von corona betroffen

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  4. Vielleicht würde es ja helfen, die Schulen zu schließen…?! In Alsfeld und Lauterbach sind sehr sehr große Schulen mit jeweils über Tausend Schülern und ständig werden einzelne Klassen in Quarantäne geschickt anstatt mal Home-Schooling zumindest mal anzubieten!

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    1. Das sehe ich genauso.
      Es gibt Initiativen wie #unverantwortlich.org auf Instagram, welche sich für Wechselunterricht und mehr Sicherheit an Schulen einsetzen. Schaut doch mal vorbei. Was nämlich jetzt passiert, max. 5 Personen aber 30 im Klassenraum ist doch eigentlich ziemlich bitter für das doch eigentlich Elite-Land Deutschland, oder nicht?!

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    2. Gebe ich Dir vollkommen Recht.
      Das Hauptproblem ist jedoch, dass manche Lehrer sich des Homeschoolings schlichtweg verweigern. Sie sind einfach nicht bereit sich das notwendige Equipment (wie z.B. Webcam) zuzulegen und sich erstmal vernünftig darin schulen zu lassen. Manche Lehrer schaffen es ja noch nicht mal die Hausaufgaben zeitnah zu korrigieren und vernünftig Feedback zu geben. Statt dessen werden nach 4 Tagen einfach die Lösungen geschickt und man muss das als Elternteil (zumindest bis zur 6.Klasse) selbst noch vergleichen und korrigieren. Da frage ich mich für was diese Lehrer überhaupt bezahlt werden?! Wohlgemerkt nicht alle, aber dennoch einige. So kann man keine Schüler motivieren.
      Was spricht gegen Videounterricht? Angst die Eltern könnten mal sehen, was es teilweise für … sind?
      Hier bedarf es dringend erstmal einheitlicher verpflichtender(!) Regelungen im Homeschooling für die Lehrer. Zumindest an ein und der selben Schule.

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    3. „Berufsschüler“ macht hier seinem Ruf alle Ehr! Für Homeschooling bietet die Gegend nach wie vor nicht die Voraussetzungen, d. h. wenn die Schulen schließen, bekommen die Schüler ein paar Aufgaben, das ist kein Unterricht. Wir wollen auch in Zukunft gebildete Menschen in unserem Land und qualifizierte Arbeitskräfte. Tatsächlich gibt es auch Schüler, die es schätzen in die Schule gehen zu dürfen, denn das sind wichtige soziale Wurzeln. Wenn hier jemand nicht zur Berufsschule möchte ;-), soll er selbst doch zuhause bleiben und anderen nicht den Schulbesuch verbauen.

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