
Opposition kritisiert mangelnde demokratische Kontrolle und fordert faire Beteiligung in AufsichtsrätenSatzungsänderung für neue Geschäftsfelder der OVAG scheitert an fehlender Mehrheit
Die geplante Satzungsänderung des Zweckverbands Oberhessischer Versorgungsbetriebe ist in der Verbandsversammlung gescheitert. CDU und SPD verfehlten die notwendige Zweidrittelmehrheit, da die Oppositionsfraktionen geschlossen dagegen stimmten. Grund für die Ablehnung ist nach Darstellung der Opposition die fehlende demokratische Kontrolle innerhalb der Aufsichtsräte. Eine Zustimmung zu neuen, risikoreichen Geschäftsfeldern sei unter diesen Bedingungen nicht verantwortbar.




















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