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Ehrgeizige Pläne für Kirtorf: CDU/FWG-Frktionsvorsitzender Andreas Herbst und Bürgermeister Ulrich Künz. Foto: privat

FWG/CDU-Fraktion: Delegiertenversammlung stellt Kandidatenliste aufDer Plan: Kindergärten ohne Elternbeitrag

KIRTORF (ol). „Die Stadt Kirtorf ist von einer reizvollen Landschaft umgeben, hat eine beachtliche Infrastruktur und gute Perspektiven, die wir gemeinsam gestalten wollen“. So erklärte  der Fraktionsvorsitzender Andreas Herbst, auf der Delegiertenversammlung zur Aufstellung der Kandidatenliste der FWG/CDU-Fraktion, geht aus einer Pressemitteilung hervor. mehr …..

PolizeiVogelsberg0

Symbolfoto: Freepik/geralt CC0 Public Domain

Großer Diebstahl in der Zentrale der Volksbank Mittelhessen in GießenDer große Coup: 1,2 Millionen Euro sind weg

GIESSEN (ol). Die Polizei spricht etwas trocken von einem „höheren Geldbetrag“, der aus „einem Geldinstitut“ in Gießen entwendet wurde – und vor Rätsel stellt. Doch dahinter steckt wohl ein Millionen-Coup, geht aus einer Nachricht der Gießener Allgemeinen Zeitung hervor: 1,2 Millionen Euro wurden demnach aus der Zentrale der Vlksbank Mittelhessen entwendet. mehr …..

Alsfeld2

Die Einfahrt zum Friedhof von der Schwabenröder Straße aus: für Lastwagen über 3,5 und Busse verboten (kl. Bild) – nur Anlieger dürfen. Fotos: privat

"Schilda an Straßen": Wem soll das Gebot in der Alsfelder Friedhofzufahrt helfen? – Eindruck: Sinn manchmal nur in VorschriftenSchilder zwischen Vorschrift und „faktisch“

ALSFELD (aep). Manchmal fängt das Grübeln einfach an mit einem wachen Blick in die Umgebung. So geht es auch dem Alsfelder Hans Zimmer auf seinem Weg durch die Stadt, wenn er in Richtung Friedhof fährt. Da stimmt doch was nicht mit dieser Beschilderung, sagt er sich. Angeregt durch einen Beitrag bei Oberhessen-live über sinnlos erscheinende Verkehrsschilder auf einem Wirtschaftsweg meldete er sich nun mit der Frage: Sind diese Schilder im Reibertenröder Weg nicht zu viel des Guten? mehr …..

AlsfeldKultur0

Liest in Alsfeld: Henryk M. Broder. Foto: Knaus Verlag

Henryk M. Broder stellt in Alsfeld sein neues Buch bei „Der Vulkan lässt lesen“ vorPolitik in moderner Zeit: „Das ist ja irre!“

ALSFELD  (ol). Es ist zum Verrücktwerden! Je mehr Nachrichten über uns hereinbrechen, umso schwieriger wird es, sie zu verarbeiten. Zum Euro gibt es „keine Alternative“, die Waffenruhe in der Ukraine ist „brüchig“ und im Nahen Osten „droht“ ein Flächenbrand. Wir hören täglich solche Phrasen, ohne uns zu fragen: Steht die Geschichte still oder treten unsere Politiker auf der Stelle? Henryk M. Broder führt sechs Monate lang ein politisches Tagebuch über all die großen und kleinen Bankrotterklärungen unserer Eliten, die, so Broder, auf einen bevorstehenden Konkurs unseres Gemeinwesens hinweisen. mehr …..